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Maximale Produkt- und Arbeitssicherheit

bigHead-Befestiger sichern die Wartungsluke von Offshore-Windenergieanlagen und erlauben Ein-Mann-Servicebetrieb

Bei vielen neuen Offshore-Windenergieanlagen bestehen die Wartungsluken aus Verbundwerkstoffen, die mit Befestigern von bigHead gesichert werden. Bislang kamen hier Stahlkonstruktionen mit traditionellen Halteschrauben zur Verwendung. Daraus ergab sich der Nachteil, dass zum Öffnen und Schliessen der Luke stets zwei Personen erforderlich waren – eine von innen und eine von aussen. Dies war nicht nur mit einem höheren Sicherheitsrisiko verbunden, sondern auch mit entsprechenden Mehrkosten. Die neue Lösung kann hingegen von einem einzigen Servicetechniker bedient werden – und das risikolos sowie einfacher aus dem inneren Wartungsraum. Ermöglicht wird dies durch bigHead-Befestiger aus rostfreiem, salzwasserbeständigem 316-er Edelstahl, die auf der Aussenhaut der Gondel angebracht sind und deren Gewinde nach innen ragt. Zum Schutz vor Blitzschlag sind sie mit einer farblich abgestimmten Schutzschicht versehen.
Die Lösung wurde gemeinsam mit dem Gondellieferant und bigHead erarbeitet. Dem Serieneinsatz ging eine intensive Testphase mit mehreren Modellen voraus. Bis zur finalen Version wurden diese unter den auf Offshore-Windkraftanlagen herrschenden extremen Einsatzbedingungen getestet und immer weiter verbessert. Die aktuelle Variante bewährt sich bereits seit drei Jahren erfolgreich im Einsatz. Produziert werden die speziell für die Offshore-Windenergieanlagen bestimmten bigHead-Befestiger in Verwood (Grossbritannien). Jede Charge wird stichprobenartig getestet und sämtliche Prüfergebnisse werden gemäss dem vom Hersteller angewandten Qualitätsmanagementsystem nach Norm ISO9001:2008 für eine lückenlose Rückverfolgbarkeit dokumentiert.

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Leitfaden zur Energiewende für Kommunen und Stadtwerke

Strategische Planungshilfe

Der Strategieleitfaden «Akzente setzen durch Energieausgleich: Flexibilisierung der Energieversorgung» informiert kommunale Fachplaner und Fachplanerinnen sowie lokale Energieversorger über die Chancen von Energieausgleich und unterstützt sie bei der Planung von eigenen Konzepten vor Ort mit konkreten Anregungen und Hilfestellungen. Der kostenfrei erhältliche Leitfaden für Kommunen und Stadtwerke fasst zentrale Ergebnisse des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekts «Akzente – Gesellschaftliche Akzeptanz von Energieausgleichsoptionen und ihre Bedeutung bei der Transformation des Energiesystems» zusammen.

Im Stromsektor sollen laut Energiekonzept der Bundesregierung im Jahr 2050 mindestens 80 Prozent des Bruttostromverbrauchs durch erneuerbare Energien gedeckt werden. Dies erfordert eine signifikante Änderung des Stromsystems in den Bereichen Erzeugung, Verbrauch und Übertragung bzw. Verteilung. Der hohe Anteil von Wind- und Solarenergie an der Stromversorgung wird dazu führen, dass zeitweise deutlich mehr Strom erzeugt als verbraucht wird oder an wind- und sonnenscheinarmen Tagen Versorgungslücken entstehen, die gedeckt werden müssen.

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Leicht und kompakt: der neue Akku-Staubsauger von Metabo

  • Mobiles Saugen ohne Kabel
  • Leicht und kompakt
  • Mit drei Metern Saugschlauch einfach in jeder Ecke saugen

Ob Aussparungen sägen oder einen Fensterflügel anschleifen – auch kleine Arbeiten machen Dreck. Praktisch, wenn es da einen kleinen mobilen Helfer gibt, der alles wieder saubermacht. Wie den neuen Akku-Sauger AS 18 L PC von Metabo: Der ist kompakt, leicht und kommt ganz ohne Kabel aus. Mit einem 18-Volt-Akkupack mit 7.0 Amperestunden hält der Akku-Staubsauger rund eine Dreiviertelstunde am Stück durch. Und wer länger braucht: In das Innere des Saugers passen problemlos ein Ersatz-Akku und das dazugehörige Ladegerät. Der Schiebesitz-Akku ist gut erreichbar und gleichzeitig geschützt an der Seite des Geräts angebracht. Die Ladestandanzeige am Deckel des Saugers zeigt die verbleibende Akku-Kapazität an.
Ohne Kabel, aber mit ganzen drei Metern Saugschlauch sowie zusätzlicher Saug- und Fugendüse kommen Handwerker mit dem AS 18 L PC in jede Ecke. Mit Tragegriff und -gurt lässt sich der Sauger komfortabel an die richtige Stelle transportieren, mit dem optionalen Rollbrett wahlweise auch fahren. Nach getaner Arbeit ist der Schlauch schnell wieder im Gerät verstaut. Alles da, alles an seinem Platz: mit Zubehör wie Rollbrett, Staubbeutel, Akkus und Ladegerät ist der AS 18 L PC ein rundum aufgeräumtes System.

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Kombination aus Filter und Feuchtigkeitsfühler verdoppelt die Lebensdauer des Abschrecköls

Ölfilter- und Feuchtigkeitskontrollsystem für die Härtereibranche

Gegen Ablagerungen und Feuchtigkeit:

Für die Wärmebehandlungs- und die Härtereibranche ist sauberes Öl, das zudem keine Fremdfeuchte enthält, von entscheidender Bedeutung für einen optimal funktionierenden Abschreckprozess. Viele Härtereibetriebe verzichten allerdings darauf, einen Ölfilter sowie einen Feuchtigkeitssensor zu installieren. Ohne Filter kann es passieren, dass sich Reststoffe im Ölbecken ablagern und dadurch die Ölpumpe oder sogar die behandelten Werkstücke beschädigt werden. Hohe Feuchtigkeitskonzentrationen können die Abkühlzeiten negativ beeinflussen und somit die Qualität sowie die Sauberkeit der Werkstücke mindern – im schlimmsten Fall kann es sogar zu einem Härtereibrand kommen. Die amerikanische SBS-Corporation hat nun mit dem SmartFilter eine unkomplizierte, einfach ins System integrierbare Lösung entwickelt, mit der Rückstände effizient aus dem Abschrecköl gefiltert werden können. Sie lässt sich mit dem Aqua-Sense-Feuchtigkeitssensor kombinieren, der in Echtzeit kritische Feuchtigkeitsgrade im Öl überwacht und protokolliert. Bei zu hohen Werten kann mittels entsprechender Fehlermeldung sofort richtig reagiert werden. Die Avion Europa GmbH ist alleiniger Distributor beider Komponenten im deutschsprachigen Raum.

«Ungefiltertes, verschmutztes Öl führt zu fleckigen, verschmierten oder sogar schadhaften Werkstücken und kann auch die Ölumwälzpumpe beschädigen», erklärt Roland Caminades, Geschäftsführer der Avion Europa GmbH.  In Härterei- und Wärmebehandlungsbetrieben ist es wichtig, sich auf sämtliche Produktionskomponenten verlassen zu können – die Anforderungen an Mitarbeiter, Maschinen und an die produzierten Werkstücke sind hoch. Zudem ist Schnelligkeit und eine saubere Arbeitsweise gefragt. Durch die zu häufige Anwendung des alten Abschrecköls ohne Filtersystem kann es eindicken und klebrig werden, sodass es seinen ursprünglichen Zweck nicht mehr erfüllt – dadurch kann die Qualität der behandelten Werkstücke leiden. Auch die Umwelt wird belastet, da altes Öl von der Abschreckwanne in die Pumpe sowie in die Waschanlage und von dort ins Abwasser gelangen kann. Bisher wurden schadhafte Teile, die ausserhalb der vorgegebenen Spezifikationen lagen, weiter produziert, bis man die Mängel erkannte und neues Öl kaufte. Auf umfassende Ölfiltersysteme wurde häufig wegen Sparmassnahmen verzichtet. Zudem waren herkömmliche Lösungen nur schwer in den bestehenden Maschinenkreislauf zu integrieren – kundenspezifische Anpassungen waren bisher nicht erhältlich.

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Klimapositive Energieerzeugung schliesst Kreisläufe

Eine Pyrolyseanlage, die Pflanzenkohle und zugleich Energie erzeugt, vereint Klimaschutz mit Bodenverbesserung. Der Klimafonds Stadtwerk Winterthur unterstützt ein solches Projekt mit Fördergeldern

Der regionale Energieversorger Stadtwerk Winterthur hat 2007 den «Klimafonds Stadtwerk Winterthur» ins Leben gerufen. Dieser unterstützt Projekte mit einem Bezug zu Winterthur, die den Ausstoss von CO2 vermeiden, erneuerbare Energien fördern oder die Energieeffizienz steigern. Gespeist wird der Fonds von Gönnerinnen und Gönnern im Versorgungsgebiet von Stadtwerk Winterthur, die einen freiwilligen Zuschlag von 2 Rappen pro bezogene Kilowattstunde Strom leisten. Ein Beispiel für ein Projekt, das vom Klimafonds Stadtwerk Winterthur gefördert wurde, ist eine neuartige Pyrolyseanlage, die das Ökozentrum Langenbruck entwickelt hat. Dabei werden Restholz, Rinde, Gärreste oder der Siebüberstand von Kompostieranlagen unter Luftabschluss erhitzt. Aus den frei werdenden Gasen lässt sich mittels Schwachgasbrenner Prozesswärme gewinnen, die in einer Heissluftturbine in Strom und Heizwärme umgewandelt wird.
Aus der pyrolysierten Biomasse wird Pflanzenkohle. Verwendet man diese als Bodenverbesserer (Torfersatz), entsteht einerseits sehr fruchtbare Pflanzenerde. Anderseits bleibt der Kohlenstoff während mehrerer Tausend Jahre stabil und wirkt somit als CO2-Senke. Pro erzeugte Kilowattstunde Nutzenergie (Strom und Wärme) lassen sich der Atmosphäre dauerhaft 400 bis 500 Gramm CO2 entziehen: Die Energieerzeugung ist klimapositiv.

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Ilmac 2018