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1-2/17 Hybridzug "Talaix" rollt emissionsfrei über die Gleise

Dieseltreibstoff wird aus Ökostrom, Wasser und Kohlendioxid hergestellt

"Talaix" heißt das neue Konzept für einen Hybrid-Triebwagen des Aachener Unternehmens Talbot-Services http://talbot-services.com . Der Zug soll gegen die grossen Hersteller Bombardier, Alstom und Siemens antreten und die Entscheider in Schleswig-Holstein überzeugen, die mehr als 50 umweltverträglichen Züge im Gesamtwert von 800 Mio. Euro beschaffen zu wollen.

Kohlendioxid aus Biogasanlagen

Talaix, der auch mit einem Katalysator ausgestattet werden soll, um die Emissionen von Stickoxiden drastisch zu reduzieren, wäre das erste Schienenfahrzeug, das auf allen Gleisen umweltverträglich fährt, ja sogar noch Kohlendioxid verbraucht, das anderweitig anfällt und normalerweise direkt in die Atmosphäre abgegeben würde. Als Quelle böten sich Biogasanlagen an, die synthetisches Methan zur Einspeisung ins Erdgasnetz produzieren. Das primär hergestellte Biogas muss von Verunreinigungen, vor allem von CO2, befreit werden.

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1-2/17 Gute Aussichten für Wärme und Strom von der Sonne

Die Unsicherheit in Bezug auf die Energiestrategie wirkte 2016 dämpfend auf die Marktnachfrage nach Solarenergie in der Schweiz, während der globale Photo- voltaikmarkt um 50% wuchs. Für das laufende Jahr sind die Voraussetzungen für ein Marktwachstum in der Schweiz vielversprechend. Ein klares Signal für Bauherrschaften schafft jedoch erst die Zustimmung des Volks zur Energiestrategie 2050 am 21. Mai.

Die Verkäufe von Sonnenkollektoren (Solarwärme) und Photovoltaikmodulen (Solarstrom) im vergangenen Jahr werden zurzeit von Swissolar erhoben. Definitive Ergebnisse werden im Juni vorliegen. Gemäss ersten Schätzungen sanken die Photovoltaik-Verkäufe um etwa 20%, jene von Kollektoren um etwa 15%. Rund 2.5% des Stromverbrauchs 2016 wurde durch Solarstrom gedeckt, beim Wärmebedarf lag der solare Anteil bei rund 0.6%.

2017 gibt es verschiedene Faktoren, die zu einem erneuten Marktwachstum beitragen dürften. Heizöl ist wieder deutlich teurer, was Anreize für Bauherren schafft, mit Sonnenkollektoren den Verbrauch zu senken. Zudem haben verschiedene Kantone ihre Förderbeiträge für Solarwärme erhöht, sie decken rund 20% der Kosten ab. Photovoltaikmodule wurden in den letzten Monaten deutlich billiger. Das macht Anlagen zum Eigenverbrauch des selbst produzierten Stroms noch attraktiver, auch dank der bundesweit verfügbaren Einmalvergütung, die rund 30% der Investitionskosten deckt. Ebenfalls unterstützend wirkt die Pflicht zur Eigenproduktion von Strom bei Neubauten, die von den Kantonen geplant ist.

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1-2/17 Grundfos Hauswasserwerk Scala2 - kompakt und hocheffizient

Mit dem neuen Hauswasserwerk Scala2 bietet Grundfos eine besonders kompakte, vielseitig einsetzbare Lösung für die  Wasserversorgung in Haus und Garten. Dank einer Konstantdruckregelung kommt die Anlage ohne klobigen Membrandruckbehälter aus und braucht nur ein Viertel so viel Platz wie ein vergleichbares herkömmliches Hauswasserwerk mit 24 oder 60l Membrandruckbehälter. Der wassergekühlte, flüsterleise hocheffiziente Permanentmagnetmotor bringt ausreichend Power mit, liefert die gleiche hydraulische Leistung wir ein traditionelles Hauswasserwerk, ist dabei aber so leise wie eine Geschirrspülmaschine und mit maximal 550 Watt Leistungsaufnahme erheblich energieeffizienter. Die Scala2 lässt sich sekundenschnell werkzeuglos installieren und bringt 10 Sicherheits- und Komfortfunktionen mit zum Schutz gegen typische Gefahren wie Trockenlauf oder Über-/Unterspannung mit. Die Baureihe deckt mit einem einzigen Modell alle gängigen Anforderungen der Beregnung und Bewässerung im Hausbereich ab. Kompakte Abmessungen, flüsterleiser Betrieb und Spritzwasserschutz (IPX4) ermöglichen viele Aufstellmöglichkeiten im Innen- und Aussenbereich.

Ein zentraler Vorteil des neuen Hauswasserwerkes ist die komfortable Konstantdruckregelung. Durch den integrierten Frequenzumrichter kann der Druck am Austritt der Pumpe auch bei schwankenden Vordrücken oder Abnahmen konstant gehalten werden. Der gewünschte Druck lässt sich am Bedienpanel stufenweise von 1,5 bis 5,5 bar einstellen. Dank der Konstantdruckregelung benötigt die Scala2 auch keinen grossen Membrandruckbehälter. Sie kommt mit einem sehr kleinen (0,65l) integrierten Steuerbehälter aus, der Kleinstleckagen, z.B. einen tropfenden Wasserhahn, kompensiert. Durch kompakte Bauweise und Wegfall des Membrandruckbehälters reduziert sich das Raumvolumen der Anlage auf 24 Liter – 75 Prozent weniger als herkömmliche Hauswasserwerke und weniger als ein Kasten Mineralwasser. 

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1-2/17 FLIR hat auf der CES 2017 fünf neue Wärmebildkameras präsentiert

Die FLIR ONE-Kameras der dritten Generation, die FLIR Duo Drohnenkameras mit Dualsensor für Wärmebilder und visuelle Bilder und die robuste FLIR C3 Kamera

Die neuen Kameras inspirieren Verbraucher und IR-Einsteiger, sich mit eigenen Augen von den vielseitigen Vorzügen zu überzeugen, die ihnen «The World’s Sixth Sense™» bietet.

FLIR Systems, Inc. (NASDAQ: FLIR) hat auf der 2017 Consumer Electronics Show (CES), die in der ersten Januarwoche in Las Vegas stattfand, die Markteinführung von fünf neuen Wärmebildkameras bekannt gegeben. Dazu gehören die FLIR ONE Wärmebildkamera-Aufsätze der dritten Generation für Smartphones, die neuen Dualsensor-Wärmebildkameras für Drohnen und die robuste und kompakte Wärmebildkamera C3 für Wohnungs- und Gebäudeinspektionen sowie für Elektroanwendungen. Alle fünf Produkte sind mit dem revolutionären FLIR Lepton® Mini-Wärmebildkameramodul und der patentierten Multi-Spectral Dynamic Imaging Technologie FLIR MSX® ausgestattet, die die Qualität und Lesbarkeit des Bilds deutlich verbessert, indem sie wichtige Details und Konturen aus dem visuellen Bild dynamisch über das Wärmebild legt und deutlich erkennbar darin hervorhebt.

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1-2/17 ENGIE bietet neu Photovoltaik-Lösungen für Privathaushalte und Gewerbe an

ENGIE erweitert sein Leistungsangebot und bietet ab sofort schlüsselfertige Photovoltaik-Lösungen für Privat- und Gewerbekunden an. Ein intelligentes Energiemanagement-System hilft dabei, den Strom aus einer Solar-Anlage möglichst effektiv und vollständig zu nutzen. Zu diesem Zweck ist ENGIE eine Partnerschaft eingegangen: mit dem Solar-Spezialisten IBC SOLAR aus Deutschland.

Die Sonne besitzt unter den erneuerbaren Energien in der Schweiz klar das grösste Potenzial, das sich mit der heutigen Technologie effizient nutzen lässt – gerade auch für den Eigengebrauch in Privathaushalten und gewerblichen Liegenschaften. «Photovoltaik ergänzt unser Leistungsangebot von umweltfreundlichen und energieeffizienten Lösungen optimal», sagt Wolfgang Schwarzenbacher, CEO von ENGIE Services AG. So kann eine Photovoltaik-Anlage (PV) zum Beispiel Strom für die Wärmepumpe oder die Warmwasseraufbereitung erzeugen. «Wir freuen uns deshalb, mit Unterstützung von IBC SOLAR unseren Privat- und Gewerbekunden umweltfreundliche und wirtschaftliche PV-Lösungen anbieten zu können.»

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