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Aktuelles

auto-schweiz: Team auto-schweiz bereit für E-Rallye WAVE

Mit einem eigenen Team hat auto-schweiz an der diesjährigen Ausgabe  der weltweit grössten Elektrofahrzeug-Rallye WAVE teilgenommen. Die Vereinigung Schweizer Automobil-Importeure will so mehr Aufmerksamkeit für die Elektromobilität, ihre Alltagstauglichkeit  sowie den Fahrspass, den sie bietet, generieren. Die 7. Ausgabe der WAVE-Trophy ist mit über 100 gemeldeten Teams die grösste E-Mobil-Rally der Welt und folgte vom 9. bis 17. Juni 2017 der  Panoramaroute «Grand Tour of Switzerland», welche mit über 300 Ladestationen zum ersten elektrischen Road Trip der Welt wird.

Während der achttägigen Fahrt durch die Schweiz mit Start und Ziel in Zürich hat die WAVE alle vier Sprachregionen durchfahren und besucht. An zahlreichen Haltepunkten konnten die Besucherinnen und Besucher Elektromobilität zum Anfassen erleben. Besonders deren Erwartungen und Erfahrungen mit Elektrofahrzeugen interessiert das Team von auto-schweiz, das während der gesamten Dauer der E-Mobil-Rallye dabei sein wird. Die dreiköpfige Mannschaft besteht aus Präsident François Launaz und Direktor Andreas Burgener, die abwechselnd im Auto sitzen werden, sowie dem PR-Verantwortlichen Christoph Wolnik.

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Samsung SDI beendet den Bau einer EV Batteriefabrik in Ungarn

Die Firma erstellt ein globales Produktionsdreieck mit Fabriken in Ulsan, Südkorea und Xian, China

  • Beginnt Produktion von hochgradigen und hocheffizienten Batterien, die mit hochmodernster Technologie konzipiert wurden… Erste Resultate in der zweiten Hälfte bis zweiten Quartal 2018
  • Innovative Konstruktionsmethoden wurden zum Bau einer cutting-edge Linie benutzt und erfüllen den europäischen Kundenbedarf besser

Samsung SDI (Präsident: Jun Young-hyun) gab eine Feier zur Vervollständigung der Fabrik für Elektroautobatterien (EV), die auf dem neusten Stand der Technik ist und im zweiten Quartal 2018 in Ungarn eröffnet werden soll.
«Hochmodernste Technologie von Samsung SDI wird für die in Ungarn fabrizierten Batterien angewandt. Batterien sind eines der wichtigsten Teile, die globalen Autoherstellern geliefert werden. Ich erwarte, dass die Fabrik viel zum Wachstum des europäischen Elektrofahrzeugsmarkt beitragen wird»

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TOP-Info

OMNIS – schneller, einfacher und sicherer titrieren mit der neuen Analysenplattform von Metrohm

«Leistung auf einem ganz neuen Level» – das bietet OMNIS, die neue, modulare Plattform für die nasschemische Laboranalytik von Metrohm. Mit OMNIS richtet sich der Weltmarktführer in der Titration an alle Anwender, vom kleinen Prüflabor in der Industrie bis zum grossen Auftragslabor: Je nach Bedarf lässt sich OMNIS vom einfachen Stand-alone-Titrator zum vollautomatisierten Roboter ausbauen, der maximal 175 Proben abarbeitet und dabei bis zu 4 Analysen gleichzeitig durchführt.

Weitere Infos: http://omnis.metrohm.com/de-ch/index#omnisplatform

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Messeberichte

Smart Cities - Wie werden wir leben, wohnen und arbeiten?

Morgenstadt Netzwerk engagiert sich auf der INTERGEO in Berlin / Smart City Solutions nehmen spürbar an Interesse zu / INTERGEO widmet sich im Kongress den Feldern Mobilität und Energie / EU-Projekt TRIANGULUM als Blaupause für weitere Städte

Die seit geraumer Zeit geführte Diskussion über Smart Cities oder auch digitale Städte gewinnt spürbar an Dynamik. Mittlerweile liegen vielfältige Erfahrungsberichte aus der Praxis und nachhaltige Forschungsergebnisse vor. Auf der diesjährigen INTERGEO in Berlin (26.-28.9.) wird der wachsenden Bedeutung durch einen Themenschwerpunkt im Kongress und einem eigenen Angebotsbereich mit dem Titel SMART CITY SOLUTIONS innerhalb der Fachmesse Rechnung getragen.
Erstmals in diesem Jahr beteiligt sich die Morgenstadt-Initiative unter Federführung des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO an der INTERGEO. „Wir wollen die Initiative noch stärker ins Bewusstsein der städtischen Vertreter und Unternehmen bringen und uns mit der Geo-Branche in unserem Innovationsnetzwerk verbinden.

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Fachartikel

supersort®metall: aus Abfall werden wertvolle Rohstoffe

Am 5. Mai 2017 eröffnete die DHZ AG mit einer Feier ihre neue Metallaufbereitungsanlage supersort®metall in Oberglatt. Dem fachkundigen Publikum aus Vertretern der Politik, der Behörden und der Recyclingbrache wurde anschaulich vorgeführt, wie mittels moderner Anlagetechnik verschiedenste Metalle im Abfall als wertvolle Rohstoffe zurückgewonnen werden können. Die neue Aufbereitungsanlage stellt aus einem vorgängig aus Kehrichtschlacke gewonnenen Nichteisenmetall-Gemisch reine Aluminium- und Schwermetallprodukte her. Die so gewonnenen Wertstoffe können anschliessend direkt von Schmelzwerken weiterverarbeitet werden, womit sich der Wertstoffkreislauf wichtiger Metalle effizient schliessen lässt. Seit der Inbetriebnahme im September 2016 generierte die Anlage bereits über 2`000 Tonnen dieser hochwertigen Metallprodukte. Die DHZ AG leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Umwelt und zur Stärkung der eigenen Ressourcengewinnung in der Schweiz und im angrenzenden Europa.

Metalle aus heimischem Abfall
Trotz verbreiteter Separatsammlung landen jährlich tausende Tonnen Metalle in den Schweizer Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA) und bleiben nach der Verbrennung des Abfalls in der Schlacke zurück. Damit diese wertvollen Rohstoffe schlussendlich nicht in einer Deponie für jegliche weitere Verwendung verloren gehen, bereitet die DHZ AG heute rund einen Siebtel der Schweizer Schlacke auf und gewinnt die darin enthaltenen Metalle zuverlässig zurück. Die unter der Marke supersort®technologie entwickelten Verfahren führen neben Eisen, Edelstählen und Elektromotoren auch sogenannte Nichteisenmetall-Gemische zurück in die Wertstoffkette. Dazu zählen Aluminium, Messing, Kupfer sowie Edelmetalle. Diese Gemische wurden in der Vergangenheit in ausländischen Anlagen weiter aufbereitet oder konnten in sehr kleinen Korngrössen bisher nicht genügend effizient verarbeitet werden. Dank der ausgeklügelten Verfahrenstechnik der Anlage ist in der Schweiz erstmals beides möglich. Die neue Anlage supersort®metall hat im Dreischichtbetrieb eine Jahreskapazität von bis zu 100`000 Tonnen. Seit der Inbetriebnahme im September 2016 produzierte sie bereits über 1`750 Tonnen hochreines Aluminium und 500 Tonnen Schwermetallgemische. 

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Aus- und Weiterbildung