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Wechselventile für einen kontinuierlichen Prozessbetrieb

Verfügbarkeit ist das A und O für jede industrielle Anlage. Um einen dauerhaften Prozessbetrieb mit 24/7 Anlagensicherheit und -verfügbarkeit zu sichern, kommen Wechselventile zum Einsatz. Sie ermöglichen es, zwischen zwei installierten Sicherheitsventilen auf einfache Art und Weise hin- und herzuwechseln. Ein Ventil ist immer in Betrieb, währenddessen das andere gewartet werden kann.

Das Wechselventil der Firma LESER lässt ein betriebssicheres Umschalten mit einem Minimum an Rohrleitungen und Komponenten zu. Das robuste, strömungsoptimierte Design sorgt für einen effizienten Betrieb und höchste Prozesssicherheit. Das Ergebnis:  eine einfache, betriebssichere Bedienung mit minimalem Druckverlust und letztendlich reduzierte Anlagenkosten.

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Verstärkte, rein analoge MEMS-Drucksensoren mit extrem gutem Signal-Rausch-Verhältnis (SNR)

Massgeschneiderte Produkte von Pewatron an der SENSOR+TEST
Revival der hochpräzisen, rein analogen Technologie
Die Drucksensoren der Serien AG3 und AP3 wurden ursprünglich für die hochgenaue Blutdruckmessung entwickelt. Nun hat sich gezeigt: Der Sensor mit dem extrem rauscharmen analogen Ausgangssignal bringt auch in anderen Anwendungen entscheidende Vorteile, zum Beispiel in Medizintechnik-Applikationen wie Dialyse oder Thrombosen-Behandlung.

Standard mit Grenzen: digitale Signalverarbeitung
Die meisten vergleichbaren Produkte auf dem Markt verwenden für die Signalkonditionierung einen ASIC  eines renommierten Herstellers. In diesem Konzept wird das analoge Signal in ein digitales umgewandelt, bevor es im digitalen Signalprozessor (DSP) weiterverarbeitet wird – ein Prinzip, das unterdessen zu einem Quasi-Standard bei den MEMS-Drucksensoren geworden ist. 
In der analogen Version dieses Konzepts wird das digitale Signal dann wieder DA-gewandelt, in der digitalen Version direkt über eine SPI- oder I2C-Schnittstelle ausgegeben. Dieses Konzept hat absolut seine Berechtigung und ist für viele Anwendungen die richtige Lösung. Die Signalverarbeitung im DSP-Block des ASICs eröffnet mächtige Möglichkeiten, die allerdings wieder durch die Rechenleistung definiert bzw. begrenzt werden.

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SICK sorgt für saubere Luft im Kanton Luzern

Prozess- und Emissionsüberwachung in Kehrrichtverbrennungsanlage

90.000 Tonnen weniger CO2, Verbrennungskapazität mehr als verdoppelt, Stromlieferant für etwa 38.000 Haushalte und 320.000 MWh Wärme für eine benachbarte Papierfabrik – die Kehrichtverbrennungsanlage der Renergia Zentralschweiz AG in Perlen/Root im Kanton Luzern vereint ökologische Abfallverwertung mit hervorragender Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Emissions- und Rohgasmesssysteme von SICK sind wichtiger Bestandteil der hochmodernen Anlagentechnik.

Die Kehrichtverbrennungsanlage (KVA), die seit Anfang Januar 2015 eine mehr als 40 Jahre alte Anlage am Standort Ibach ersetzt und im Juni 2015 offiziell eingeweiht wurde, ist ein Gemeinschaftsprojekt von acht Kehrichtverbänden aus der Zentralschweiz und der Perlen Papier AG. «Es ist im Moment eine der modernsten Anlagen zur Verbrennung von Haus- und Gewerbemüll in der Schweiz», erläutert Ruedi Kummer, Geschäftsleiter der Renergia Zentralschweiz AG. In dem imposanten, 200 Meter langen und 50 m hohen Gebäude, das auch in architektonischer Hinsicht ein Zeichen setzt, werden die Abfälle aller 6 Zentralschweizer Kantone nicht nur verbrannt, sondern auch zur Energieerzeugung genutzt – denn Abfall hat einen Energiegehalt wie Frischholzschnitzel und ist damit ein wertvoller Brennstoff, den es mit maximaler Energienutzung zu verwerten gilt. Beides zu kombinieren ist eine Spezialität der Hitachi Zosen INOVA AG und der Caliqua AG. Die Unternehmen gehören zu den Marktführern im Bereich der Energiegewinnung aus Abfall. Sie entwickeln Lösungen zur thermischen Abfall- und Rauchgasbehandlung und waren beim Bauprojekt KVA Renergia für die Feuerung, den Kessel, die Rauchgasreinigung,die gesamte Prozess- und Emissionsmesstechnik sowie die Energieerzeugung verantwortlich.

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SICK öffnet die Schnittstelle HIPERFACE DSL®

Der digitale Anschluss an die Zukunft

SICK öffnet die Schnittstelle HIPERFACE DSL® und macht dadurch die bewährte Technologie allen Anwendern zugänglich. Dem Markt sollen damit noch umfangreichere Lösungen zur Verfügung gestellt werden. Hersteller von Servoantriebstechnik profitieren von einem erweiterten Produktportfolio und bekommen die Sicherheit, eine offene und etablierte Schnittstelle einzusetzen. HIPERFACE DSL® als offene Schnittstelle verbindet zudem alle Vorteile einer digitalen Echtzeit-Schnittstelle: Einkabeltechnologie, kontinuierliches Condition Monitoring und damit enorme wirtschaftliche Effizienzpotenziale.

SICK als Erfinder der Einkabellösung in der Servoantriebstechnik und der dazu passenden Schnittstelle geht damit konsequent den nächsten Schritt in seinem Innovationsprozess. Mit der Öffnung möchte der Experte für Motor-Feedback-Systeme seine Entwicklung und die Erfolgsstory von HIPERFACE DSL® vorantreiben und insbesondere im Umfeld von Industrie 4.0 optimale Lösungen für Motoren- und Reglerhersteller anbieten. Durch die Öffnung antizipiert SICK Kundenwünsche nach einem breiten Portfolio an Motor-Feedback-Systemen. Die zu unterstützenden Schnittstellen im Servoregler werden minimiert und SICK kreiert so mit der Öffnung der bisher proprietären Schnittstelle einen offenen Standard auf dem Markt.

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Schnelle und zuverlässige TOC-Bestimmung

Der TOC (Total Organic Carbon) ist neben dem CSB (chemischer Sauerstoffbedarf) und dem BSB5 (biochemischer Sauerstoffbedarf) ein wichtiger Summenparameter für die Beurteilung der organischen Belastung eines Gewässers. Er umfasst die Summe der gelösten und ungelösten organischen Kohlenstoffverbindungen. Der gesamt-Kohlenstoff (TC) einer Probe setzt sich aus dem gesamt-anorganischen Kohlenstoff (TIC) und dem gesamt-organischen Kohlenstoff (TOC) zusammen. Zur effizienten Probenvorbehandlung und zuverlässigen Bestimmung des TOC-Gehaltes von Gewässern hat MACHEREY-NAGEL
ein neuartiges Messsystem entwickelt.
Mit den brandneuen Rundküvettentesten NANOCOLOR® TOC 30 und NANOCOLOR® TOC 300 lässt sich der TOC-Gehalt innerhalb von zwei Stunden in nur drei Arbeitsschritten bestimmen. Der Rundküvettentest NANOCOLOR® TOC 30 deckt einen hochempfindlichen Messbereich von 2–30 mg/L C ab, der NANOCOLOR® TOC 300 den Bereich von 20–300 mg/L C. Diese Messbereiche eignen sich perfekt für die Anwendung im Kläranlagen-Ablauf und -Zulauf.

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