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Mediadaten

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Nach dem Verursacherprinzip verrechnet

Bei der Zürcher Blumenbörse werden Kehricht und organische Abfälle verursachergerecht verrechnet. Die Container wägen auf ein halbes Kilogramm genau.

Rund 400 Floristen, Gärtner und Gartenbauer kaufen täglich bei der Zürcher Blumenbörse ein. Neben dem Pflanzenverkauf bietet die Blumenbörse ihren Kunden die Möglichkeit, Karton, Kehricht sowie organische Abfälle vor Ort zu entsorgen. Die Entsorgungsstelle ist an sieben Tagen während 24 Stunden geöffnet.

Die Präzision ist amtlich anerkannt
Kehricht und organisches Material sind kostenpflichtige Abfälle. Sie werden gemäss dem Verursacherprinzip verrechnet. Möglich machen es zwei Presscontainer der Hunkeler Systeme AG, die durch eine interne Waage ausgerüstet sind. Die Kunden melden sich am Terminal des Presscontainers mittels persönlicher Karte an. Alle relevanten Informationen werden an die Buchhaltung übermittelt und stehen für die Rechnungsstellung bereit.
«Wir wägen bei einer maximalen Abweichung von einem halben Kilogramm», sagt Roland Frieden, der bei der Blumenbörse die Infrastruktur und die Hauswartung leitet. Seine Aussage beruht auf einem offiziell anerkannten Wert: Das Eichamt des Kantons Zürich hat die Waagen kalibriert und freigegeben.
Ebenso gesetzeskonform ist die sichere Bedienung: Die Kippvorrichtung zum Entleeren der Container wird erst in Gang gesetzt, sobald die Bedienperson mit beiden Händen zwei Knöpfe gedrückt hält.

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Langfristig tiefe Energiepreise dank Solaranlage

Die winsun AG führt ein neues Geschäftsmodell auf dem Schweizer Solaranlagenmarkt ein. Als erstes Schweizer Photovoltaik-Unternehmen ermöglicht die winsun AG ihren Kunden ab sofort, den eigenen Solarstrom für weniger als 200 Franken monatlich selber zu produzieren. Es ist ein ergänzendes Angebot auf dem Solaranlagenmarkt, das eine nachhaltige Energielösung für möglichst viele Eigentumsbesitzer ermöglichen soll. Dies insbesondere auch aufgrund der Tatsache, dass in der Schweiz im kommenden Jahr die Strompreise steigen werden.

Erste Meldungen von Schweizer Energieversorger bestätigen Preiserhöhungen auf dem Strommarkt fürs kommende Jahr. Dies aufgrund gestiegener Grosshandelspreisen. Die winsun AG, Solartechnik-Anbieter mit Hauptsitz in Steg VS, reagiert auf diese Entwicklung mit einem neuen Angebot, das den Wechsel von Standardstrom zu Solarstrom noch einfacher macht. Das Unternehmen ermöglich der Privatkundschaft neu für weniger als 200 Franken im Monat, Strom von der eigenen Solaranlage zu beziehen.

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Grundfos Schulungsprogramm 2019 – Weiterbildung on- und offline

Grundfos hat sein Schulungsangebot weiter ausgebaut und bietet 2019 ein umfassendes Programm an klassischen Tagesseminaren, Kooperationsveranstaltungen und Webinaren mit insgesamt mehr als 100 Terminen an. Die klassischen Schulungen decken Themen von Grundlagen der Pumpentechnik über Druckerhöhungsanlagen und Abwasser in der Gebäudetechnik bis zur kommunalen Wasserversorgung und Abwasserentsorgung ab. Die Seminare sind sehr praxisorientiert angelegt und wenden sich je nach Thema an Planer, Anlagenbauer, Betreiber sowie Mitarbeiter im Grosshandel. Sie finden über das Jahr verteilt jeweils an sechs Grundfos-Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt.

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Forschende der Eawag mit «Sandmeyer Award» ausgezeichnet

Michael Berg, Stephan Hug, Annette Johnson (in memoriam), Andreas Voegelin und Lenny Winkel von der Abteilung Wasserressourcen und Trinkwasser (W+T) der Eawag erhalten für ihr langjähriges Engagement in der Forschung zur Kontamination von Trinkwasserressourcen mit geogenen Elementen den «Sandmeyer Award» der Schweizerischen Chemischen Gesellschaft (SCG).

Die Verunreinigung von Trinkwasser mit geogenen Elementen wie Arsen und Fluorid ist ein Problem, das weltweit mehrere hundert Millionen Menschen betrifft. Chronische Arsenvergiftungen, Krebs, Dental- oder Skelettfluorose sind die gravierenden Folgen.

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