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Erdgas/Biogas-Autos: Bestnoten bei den Stickoxid-Emissionen

Neuste Messergebnisse der Empa, dem Forschungsinstitut des ETH-Bereichs in Dübendorf ZH, zeigen, dass moderne Dieselautos viel mehr Stickoxide ausstossen als erwartet. Hervorragende Werte haben auf den Testfahrten der Empa Gasfahrzeuge erzielt: Sie waren 60- bis 140-mal sauberer unterwegs als die gemessenen Dieselautos.

Dieselfahrzeuge stehen wiederum in den Schlagzeilen. Grund dafür sind neuste Messergebnisse der Empa, die zeigen wieviel Stickoxide moderne Dieselautos ausstossen. Stickoxide sind besonders problematisch im Zusammenhang mit der Ozonbildung im Sommer. In den Städten überschreiten die Stickoxide aus dem Verkehr regelmässig die vorgeschriebenen Grenzwerte.
«Wer heute schon sauberer fahren möchte, als es das Gesetz verlangt, kann dies tun», schreibt die Empa in ihrer neusten Ausgabe ihres Magazins «Empa Quarterly» und schlägt den Kauf eines Erdgas/Biogas-Fahrzeugs vor.

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Energiekosten senken mit 3M Thinsulate Fensterfolien

Zu jeder Jahreszeit ein ideales Raumklima

Glaswolle im Dach, Schaumstoffplatten an den Wänden – das Isolieren von Wohnhäusern oder gewerblich genutzten Gebäuden ist wichtig, um Energie zu sparen. Aber was ist mit den Fenstern, über die behagliche Wärme verloren geht und Kälte eindringt? Die neue 3M Thinsulate Fensterfolie isoliert Fenster schnell und hilft, Energiekosten zu senken.

Im Winter ist in Büros und Wohnräumen behagliche Wärme gewünscht, im Sommer soll die Hitze draussen bleiben. Dafür wird zwar an vielen Stellen isoliert, Fenster sind aber oft bis zu 30 Mal weniger gedämmt als Dach und Mauerwerk. Dabei entfällt ein grosser Anteil der Kosten für Heiz- und Kühlenergie auf Wärme, die über Fenster verloren geht bzw. ins Gebäude eindringt. Eine kostengünstige, schnelle und ganzjährig einsetzbare Lösung für die Bestandsverglasung bietet die 3M Thinsulate Fensterfolie Climate Control 75.

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Energie 360° beteiligt sich an GOFAST 3-4/17

Energie 360° investiert in den Aufbau einer schweizweiten Infrastruktur von Hochleistungsschnellladern für Elektroautos. Hierfür beteiligt sie sich an der Gotthard Fastcharge AG (GOFAST), die sich dieses Ziel gesetzt hat. Damit werden die Voraussetzungen für eine umweltfreundliche und sorgenfreie Elektromobilität geschaffen.

Die Elektromobilität wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten rasant wachsen. Vielen potenziellen Elektrofahrern fehlt es aber noch an einer ausreichenden öffentlichen Ladeinfrastruktur. Hierfür engagieren sich Energie 360° und die Gotthard Fastcharge AG (GOFAST). GOFAST hat sich vorgenommen, «Supercharger für alle» zu installieren und zu betreiben. Dafür stellt GOFAST an Autobahnen und entlang der Hauptverkehrsachsen Hochleistungs-Ladeinfrastruktur für alle gängigen Ladestandards bereit. Die strategische Beteiligung von Energie 360° ermöglicht GOFAST den Aufbau dieser schweizweiten Ladeinfrastruktur.

Energie 360° als neuer Partner engagiert sich für eine sinnvolle Energiezukunft in der Schweiz und stellt finanzielle Mittel sowie Erfahrung zur Verfügung, um den Aufbau eines schweizweiten Ladenetzes mit Hochleistungsstationen voranzubringen. Rainer Schöne, Bereichsleiter Produktmanagement, erklärt: «Nur mit einer ausreichenden Ladeinfrastruktur wird die Elektromobilität wachsen können. Dafür setzen wir uns ein. In GOFAST haben wir Pioniere der Elektromobilität gefunden, die unsere Überzeugung teilen.»

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Endress+Hauser baut US-Fertigung aus

Gruppe erweitert Produktion von Raman-Analysatoren und errichtet neues Werk für Temperaturmesstechnik

Der Mess- und Automatisierungstechnik-Spezialist Endress+Hauser hat seine Fertigung in den Vereinigten Staaten weiter ausgebaut. In Ann Arbor/Michigan erweiterte das Unternehmen für 9 Millionen US-Dollar die Produktion von Raman-Analysatoren; in Greenwood/Indiana entstand für 8 Millionen US-Dollar ein neues Werk für Temperaturmesstechnik.

In Ann Arbor fertigt Kaiser Optical Systems – seit 2013 Teil der Endress+Hauser Gruppe – Raman-Spektroskope. Die Analysatoren, die Feststoffe, Flüssigkeiten und Gase auf Zusammensetzung und Materialeigenschaften untersuchen, werden im Prozess wie auch im Labor eingesetzt. Endress+Hauser verfolgt die Strategie, moderne Analysetechnik für verfahrenstechnische Anwendungen nutzbar zu machen und Kunden in Labor und Prozess zu begleiten.
In knapp einjähriger Bauzeit ist für rund 9 Millionen US-Dollar ein Neubau entstanden, der die Nutzfläche auf 8.100 Quadratmeter mehr als verdoppelt hat. Damit rüstet sich Kaiser Optical Systems mit heute weltweit etwa 100 Beschäftigten für weiteres Wachstum. «Die Erweiterung ermöglicht uns, unsere Analysatoren künftig in noch grösseren Stückzahlen zu produzieren – und dies in der hohen Qualität, die unsere Kunden in aller Welt fordern», betont Tim Harrison, Geschäftsführer von Kaiser Optical Systems.

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Effizient, nachhaltig und geräuscharm 3-4/17

«Wir haben heute eine der leistungsstärksten Maschinen am Markt.» Hans-Peter Kremer, Technischer Entwickler bei der Thommen AG ist überzeugt, mit der vollautomatischen Kanalballenpresse HSM VK 12018 R-FU nach einem eingehenden Auswahlverfahren den richtigen Griff gemacht zu haben. Die Maschine aus dem Hause HSM sei in Sachen Solidität, Effizienz und Sicherheit unschlagbar. Bei der Suche nach einem Nachfolger für eine 20 Jahre alte Vorpressklappen-Presse hat man bei der Thommen AG allerdings so manche Überraschung erlebt.

Harry Weiland, Journalist

Die Thommen AG ist mit elf Standorten eines der führenden Recyclingunternehmen der Schweiz. Das Tochterunternehmen Halter Rohstoff AG in Biel sammelt und presst vorgepresste Kartonage (B19) und lose Kunststoff-Folien. Jahresvolumen: 25 000 Tonnen. Nach 20 Jahren machte bei Halter Rohstoff AG eine Grossformat-Ballenpresse zunehmend Sorgen. Wartungs- und Ersatzteilkosten stiegen stark, berichtet Hans-Peter Kremer, so dass es für Thommen an der Zeit war, sich nach einer neuen Ballenpresse für den Standort in Biel umzusehen. Wichtige Kriterien bei der Auswahl waren dabei Maschinensolidität (Statik, Verschleiss), Arbeitssicherheit, Energieverbrauch, Drahtverbrauch, Geräuschpegel und Wartungsaufwand – neben der technischen Kompetenz des künftigen Lieferanten und natürlich – dem Preis.

Der Technische Entwickler Hans-Peter Kremer hatte nach intensiver Vorauswahl noch zwei Anbieter in der engeren Wahl und plante Referenzbesuche. Schon zu diesem frühen Zeitpunkt, berichtete er, taten sich die ersten Hürden auf. Ein Anbieter bot nur weit entfernt liegende Referenzen an, der zweite Referenzgeber wollte die Maschine loswerden und bot sie Kremer während des Referenzbesuchs zum Kauf an. «Das war alles nicht gerade optimal», bilanziert Hans-Peter Kremer heute. 

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