Umwelttechnik durchsuchen

Mediadaten

Download Mediadaten 2017

Windkraftanlagen brauchen Lösungen

Mit dem Trend in der Industrie, immer effizienter, günstiger und leichter zu  konstruieren, steigt die Nachfrage nach reibwerterhöhenden Folien und Beschichtungen von 3M Technical Ceramics. In Windkraftanlagen bilden 3M Friction Shims eine clevere Lösung für eine zuverlässige Verbindung verschiedener Bauteile. Dadurch können auch kleine Komponenten grosse Kräfte übertragen.

Die Windenergieanlagen machen in der Industrie keine Ausnahme: Der Trend geht zu kleiner, leichter, effizienter. Die einfache, sichere und schnelle Montage von Bauteilen, ein wartungsfreier Betrieb und Korrosionsbeständigkeit sind dabei ebenso wichtig wie Anlagensicherheit und Kosteneffizienz. Zudem müssen die Komponenten in Windrädern den extremen statischen und dynamischen Belastungen durch Wind und Eigengewicht standhalten.
Konstruktionen mit 3M Friction Shims haben sich in den letzten Jahrzehnten bereits bestens bewährt. Sie bieten eine absolut zuverlässige und kompakte Lösung für die Verbindung verschiedener Bauteile in Windkraftanlagen. Die Reibung zwischen den Verbindungen im Antriebsstrang oder in Stütz- und Tragekonstruktionen wird durch die Friction Shims signifikant erhöht, sodass bei gleicher oder geringerer Grösse der Komponenten höhere Drehmomente und Scherkräfte übertragen werden können. «Besonders für die neuen, leistungsstarken Anlagen zeigen sich mit dem Shim spannende Potenziale, um in der Konstruktion Gewicht einzusparen», so Florian Grimm, verantwortlich für Produkt- und Anwendungsentwicklung der 3M Friction Solutions.

Weiterlesen ...

Wind im Blick: Neue Leitwarte sorgt für 24/7-Überwachung von Onshore-Windparks und verkürzt Reaktionszeiten im Wartungs- oder Störfall deutlich

Bis 2015 liess windpunx, einer der grössten technischen Betriebsführer für Onshore-Windparks in Deutschland, die von ihm betreuten Windparks anhand eines dezentralen Servicesystems überwachen. Um die Ressource Wind auch in Zukunft optimal zu nutzen und die Performance der Anlagen weiter zu verbessern, liess das Unternehmen jedoch zusätzlich eine zentrale, rund um die Uhr besetzte Leitwarte einrichten. Mit der Umsetzung der sogenannten Windpunx Powerbox am Standort Kleinmachnow bei Berlin wurde die Jungmann Systemtechnik GmbH & Co. KG (JST) beauftragt, die einen repräsentativen Kontrollraum mit ergonomischen Arbeitsplätzen für zwei Mitarbeiter im First-Level-Support realisierte. Auf den dort vorhandenen Multikonsolen sowie der proaktiven Grossbildwand können nun mittels einer speziellen MultiConsoling-Hardware verschiedene Überwachungssysteme flexibel aufgerufen und bedient werden. Die Leitwarte übernimmt nun unter anderem die Analyse und Dokumentation aller eingehenden Anlagen- und Wetterdaten, das Entstörungsmanagement sowie die Koordination interner und externer Mitarbeiter vor Ort in den Windparks. Das Personal der dezentralen Servicestationen kann sich dadurch intensiver um die Betreuung der Anlagen kümmern, zudem sind die Reaktionszeiten deutlich verkürzt.

windpunx betreut derzeit deutschlandweit 71 Windparks mit fast 400 Anlagen und einer installierten Leistung von rund 750 MW. «Um deren Effizienz zu gewährleisten, müssen vor Ort regelmässig eine ganze Reihe von Aufgaben erledigt werden, zum Beispiel die Durchführung von regelmässigen Anlagenbegehungen, Zustandsanalysen, Rotorblatt-Prüfungen oder Entstörungen», erklärt Yannic Jenzevski, Executive Manager bei der windpunx GmbH & Co. KG. Um die Anfahrtswege zu den jeweiligen Parks so kurz wie möglich zu halten, richtete das Unternehmen ursprünglich eine dezentrale Struktur mit auf das ganze Bundesgebiet verteilten Servicestationen ein. Die zuständigen Betriebstechniker, die sogenannten Technical Operators, hatten dabei eine Doppelrolle: Sie arbeiteten nicht nur direkt in den Windparks, sondern übernahmen unter anderem auch die Fernüberwachung sowie das gesamte Dispatching der Anlagen.

Weiterlesen ...

Vollautomatische Kanalballenpresse für die Entsorgungswirtschaft

HSM GmbH + Co. KG, der süddeutsche Hersteller von Ballenpressen, PET-Lösungen und Aktenvernichtern, bietet mit seinem Produktprogramm wirtschaftliche Lösungen für professionelle Entsorger und Industrieanwendungen. Die Ballenpressen des Herstellers vom Bodensee sind immer Spezialisten, wenn es darum geht, Abfallmaterialien um bis zu 95 % zu verdichten und zu sortenreinen, optimal transportierbaren Ballen zu verpressen.

Der jüngste Neuzugang im umfangreichen Produktportfolio ist die vollautomatische Kanalballenpresse HSM VK 6215. Sie eignet sich besonders für die professionelle Entsorgungswirtschaft oder grössere Industrieanwendungen – mit hohen Durchsatzleistungen. Mit einer äusserst hohen Presskraft von 620 kN eignet sich die HSM VK 6215 für die unterschiedlichsten Materialien wie z. B. Kartonagen, Papier und Folien aber auch für DSD-Ware und PET-Flaschen.

Weiterlesen ...

Maximale Produkt- und Arbeitssicherheit

bigHead-Befestiger sichern die Wartungsluke von Offshore-Windenergieanlagen und erlauben Ein-Mann-Servicebetrieb

Bei vielen neuen Offshore-Windenergieanlagen bestehen die Wartungsluken aus Verbundwerkstoffen, die mit Befestigern von bigHead gesichert werden. Bislang kamen hier Stahlkonstruktionen mit traditionellen Halteschrauben zur Verwendung. Daraus ergab sich der Nachteil, dass zum Öffnen und Schliessen der Luke stets zwei Personen erforderlich waren – eine von innen und eine von aussen. Dies war nicht nur mit einem höheren Sicherheitsrisiko verbunden, sondern auch mit entsprechenden Mehrkosten. Die neue Lösung kann hingegen von einem einzigen Servicetechniker bedient werden – und das risikolos sowie einfacher aus dem inneren Wartungsraum. Ermöglicht wird dies durch bigHead-Befestiger aus rostfreiem, salzwasserbeständigem 316-er Edelstahl, die auf der Aussenhaut der Gondel angebracht sind und deren Gewinde nach innen ragt. Zum Schutz vor Blitzschlag sind sie mit einer farblich abgestimmten Schutzschicht versehen.
Die Lösung wurde gemeinsam mit dem Gondellieferant und bigHead erarbeitet. Dem Serieneinsatz ging eine intensive Testphase mit mehreren Modellen voraus. Bis zur finalen Version wurden diese unter den auf Offshore-Windkraftanlagen herrschenden extremen Einsatzbedingungen getestet und immer weiter verbessert. Die aktuelle Variante bewährt sich bereits seit drei Jahren erfolgreich im Einsatz. Produziert werden die speziell für die Offshore-Windenergieanlagen bestimmten bigHead-Befestiger in Verwood (Grossbritannien). Jede Charge wird stichprobenartig getestet und sämtliche Prüfergebnisse werden gemäss dem vom Hersteller angewandten Qualitätsmanagementsystem nach Norm ISO9001:2008 für eine lückenlose Rückverfolgbarkeit dokumentiert.

Weiterlesen ...

Jetzt bewiesen: Photovoltaikanlagen funktionieren 30 Jahre und länger einwandfrei

Anders als konventionelle Kraftwerke kommen Photovoltaikanlagen ohne bewegliche Teile aus. Dies ermöglicht deren lange Nutzungsdauer. Laborversuche zeigen seit langem, dass diese bei über 30 Jahren liegt. Nun erreichen die ersten Anlagen in realer Umgebung dieses Alter – unter anderem die europaweit erste mit dem Stromnetz verbundene Anlage in Canobbio TI, die immer noch tadellos läuft. Diese Erfahrung hat wesentliche Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen: Die Investitionen können über mindestens 30 Jahre abgeschrieben werden, dies bei geringen Unterhaltskosten.

Im Mai 1982, also vor genau 35 Jahren, wurde eine 10 Kilowatt-Photovoltaikanlage auf dem Dach der heutigen Fachhochschule der Südschweiz SUPSI gebaut und als erste Anlage in Europa ans öffentliche Stromnetz angeschlossen . Sie ist seit dann ununterbrochen in Betrieb und funktioniert immer noch gut.

Vor 30 Jahren wurde auf dem Betriebsgebäude der Horlacher AG in Möhlin die erste private Solarzellenanlage der Schweiz im Netzverbund installiert. Auch sie läuft problemlos ohne jegliche Unterhaltsarbeiten. Der Strom wird hauptsächlich in der Fabrik genutzt, nur kleine Überschüsse werden ins Stromnetz eingespiesen.

Weiterlesen ...

Seite 1 von 2

Werbung