Umwelttechnik durchsuchen

Mediadaten

Download Mediadaten 2017

GM32 LowNO2

Kontinuierliche Marktveränderungen wie fallende Emissionsgrenzwerte, Ultra-Low-NOx Anforderungen und Verbesserungen der Verbrennungstechnologien stellen das GM32 regelmässig vor neue Herausforderungen. Mit der Entwicklung der LowNO2-Option für unser GM32 haben wir uns erneut einer dieser Herausforderungen gestellt! Die LowNO2-Option ermöglicht ab sofort NO2-Konzentrationen dreimal besser als bisher zu messen. Konkret heisst das, dass sich der minimal mögliche Messbereich von 50 ppm auf 15 ppm reduziert.

Weiterlesen ...

Fraunhofer UMSICHT präsentiert System zur vertikalen Begrünung 3-4/17

Auf der Messe BAU 2017 hat Fraunhofer UMSICHT ein System zur bodenungebundenen vertikalen Begrünung vorgestellt. Nach dem erfolgreichen Messeauftritt steht für 2017 nun im Fokus, das System für den Anwendungsbereich »Wandverkleidungen und Trennwände« zu vermarkten und mittelfristig Projektentwicklungen mit Kommunen oder der Immobilienwirtschaft zu starten.

Um den wichtigen Beitrag von Pflanzen zu Luftqualität, Mikroklima und Schallschutz im urbanen Raum zu fördern, arbeitet das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in Oberhausen an Systemen zur vertikalen Begrünung.
Auf der BAU 2017, der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, hat Fraunhofer UMSICHT vom 16. bis zum 21. Januar in München ein System für die bodenungebundene vertikale Begrünung präsentiert. Das Modulsystem funktioniert auf der Basis von mineralischen Bauelementen aus Kalksandstein, die zu grossflächigen Elementen verbaut und mit verschiedenen Pflanzenarten begrünt werden können.

Weiterlesen ...

Forschung rund um den Strassenbau

7. Internationale EATA-Konferenz in der Schweiz

Die Empa war dieses Jahr Gastgeberin der alle zwei Jahre stattfindenden Konferenz der «European Asphalt Technology Association» (EATA). Vom 12. bis 14. Juni traffen sich rund 200 Teilnehmende erstmals in der Schweiz. Dabei dreht sich alles um Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Asphalttechnologie und deren Nachhaltigkeit.

Remigius Nideröst

Die «European Asphalt Technology Association» (EATA) ist eine seit 2004 bestehende informelle Organisation europäischer Ingenieure und Wissenschaftler, die an der Erforschung und Entwicklung von Technologien rund um das Thema Asphalt interessiert sind. Alle zwei Jahre gibt ihnen die Konferenz Gelegenheit, sich über neuste Technologien und Trends in der Asphaltforschung auszutauschen. An der Tagung vom 12. bis 14. Juni trafen sich rund 200 internationale Expertinnen und Experten, um sich über vielfältige Aspekte auf ihrem Fachgebiet zu orientieren. Konkret sind das etwa: die Dauerhaftigkeit von Belägen und bitumenhaltigen Bindemitteln, Umweltaspekte, Asphaltrecycling, strukturelle Charakterisierung und Dimensionierung, innovative Beläge, Schädigung, Alterung und Leistungsfähigkeit von Belägen sowie Strassenerhaltung.

Weiterlesen ...

Flüssigkeiten energieeffizient transportieren 3-4/17

Kombination aus PUR-Schaum und Mehrkomponenten-Rohr verbessert Wärmedämmung um 25 Prozent

Um Rohrleitungen fachgerecht isolieren zu können, waren bisher meist teure und aufwendige Lösungen erforderlich; besonders die Nachisolierung der Verbindungen auf der Baustelle gestaltete sich als schwierig. Die German Pipe Industrie- und Fernwärmetechnik GmbH, ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden Brugg-Konzerns, hat deshalb die vorgedämmte Rohrleitung SPIRAMANT entwickelt, die aus einem dreikomponentigen Verbundmantelrohr besteht und mit Polyurethan-Schaum (PUR-Schaum) gedämmt wird. Das Material der Leitungen wird an den Einsatzzweck angepasst; eine Nachisolierung ist nur noch direkt an den Verbindungsstellen durch spezielle wasserdampf-diffusionsdichte Muffen nötig. So verringert die verbesserte Dämmung den Wärmeverlust und der Installationsaufwand sinkt deutlich. Der Brugg-Konzern stellte die Rohrleitung – neben Clip-Schalen für das CALPEX-Niedertemperatursystem sowie einer vorisolierten Kaltwasserleitung mit Festwiderstandsheizkabel für grosse Distanzen – erstmals auf der ISH 2017 in Frankfurt am Main vor.

Der Rohrexperte Brugg nutzte die diesjährige ISH, um neue Produkte aus verschiedenen Werken des Konzerns zu präsentieren. Erstmals dem Fachpublikum vorgestellt wurde dort unter anderem die vorgedämmte Rohrleitung SPIRAMANT des Tochterunternehmens German Pipe, die am Standort im thüringischen Nordhausen entwickelt wurde. Die vielseitig einsetzbaren Rohre werden zum Transport verschiedener Flüssigkeiten inner- und ausserhalb von Gebäuden verlegt und sowohl in der Lebensmittelindustrie als auch zur Öl- und Gasversorgung genutzt. Die Wärmedämmung stellte dabei ein grosses Problem dar: An Stellen, an denen sich Halterungen und Befestigungselemente befinden, erfolgte diese bisher nur sehr unzureichend. Zudem waren die Verbindungsstellen nicht genügend vor dem Eindringen von Feuchtigkeit durch Wasserdampfdiffusion geschützt. Was bei Heizrohren kaum ins Gewicht fällt, führt bei Kühlleitungen jedoch umso schneller zu Korrosion. So entstehen neben hohen Wärmeverlusten zusätzliche Schäden, die aufwendig behoben werden müssen.

Weiterlesen ...

Feststoffelektrolytsensoren – von VOC-Sensoren bis zu Sauerstoffsensoren mit extrem langer Lebensdauer 3-4/17

ES1: der kleinste elektrochemische Sensor der Welt

Feststoffelektrolytsensoren sind in Aufbau und Grösse flexibel, da sie keine Flüssigelektrolyte enthalten. Flüssigelektrolytsensoren, die auch als elektrochemische Nasszellen bezeichnet werden, kommen in zahlreichen Anwendungen vom Kraftfahrzeug (Optimierung des Kraftstoffverbrauchs) über die Industrie (Sicherheitsanwendungen) bis hin zur Abgasregelung (Überwachung) zum Einsatz. Der Betrieb und die Lebensdauer der Zelle werden aufgrund des Flüssigelektrolyts wesentlich von der mechanischen Bauweise des Sensors beeinflusst.
In den letzten 20 bis 30 Jahren haben sich einige beliebte Zellausführungen auf Basis von Flüssigelektrolyten als Standard durchgesetzt, so beispielsweise die 4er-Reihe (Durchmesser 20 mm) für tragbare Gasanalysegeräte und die 7er-Reihe (Durchmesser 32 mm) für stationäre Gasanalysegeräte. Das Konzept einer trockenen elektrochemischen Zelle auf Grundlage eines Festpolymerelektrolyts hebt nicht nur die designspezifischen Beschränkungen von Gassensoren auf, sondern eröffnet auch zahlreiche neue Einsatzmöglichkeiten, die über die traditionellen Anwendungen für elektrochemische Zellen hinausgehen.

Weiterlesen ...

Werbung