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Verstärkte, rein analoge MEMS-Drucksensoren mit extrem gutem Signal-Rausch-Verhältnis (SNR)

Massgeschneiderte Produkte von Pewatron an der SENSOR+TEST
Revival der hochpräzisen, rein analogen Technologie
Die Drucksensoren der Serien AG3 und AP3 wurden ursprünglich für die hochgenaue Blutdruckmessung entwickelt. Nun hat sich gezeigt: Der Sensor mit dem extrem rauscharmen analogen Ausgangssignal bringt auch in anderen Anwendungen entscheidende Vorteile, zum Beispiel in Medizintechnik-Applikationen wie Dialyse oder Thrombosen-Behandlung.

Standard mit Grenzen: digitale Signalverarbeitung
Die meisten vergleichbaren Produkte auf dem Markt verwenden für die Signalkonditionierung einen ASIC  eines renommierten Herstellers. In diesem Konzept wird das analoge Signal in ein digitales umgewandelt, bevor es im digitalen Signalprozessor (DSP) weiterverarbeitet wird – ein Prinzip, das unterdessen zu einem Quasi-Standard bei den MEMS-Drucksensoren geworden ist. 
In der analogen Version dieses Konzepts wird das digitale Signal dann wieder DA-gewandelt, in der digitalen Version direkt über eine SPI- oder I2C-Schnittstelle ausgegeben. Dieses Konzept hat absolut seine Berechtigung und ist für viele Anwendungen die richtige Lösung. Die Signalverarbeitung im DSP-Block des ASICs eröffnet mächtige Möglichkeiten, die allerdings wieder durch die Rechenleistung definiert bzw. begrenzt werden.

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VaSo – eine umwälzende Idee.

Die Firma Umwelttauchservice hat sich schon seit Jahren einen Namen auf dem Gebiet der Klärwerkstaucherei gemacht. Nun starten sie mit ihrem innovativen Produkt «VaSo».

VaSo soll ab Ende 2017 in Serienbetrieb gehen.
Beim Betauchen von Faultürmen kam man zur Erkenntnis, dass gängige Umwälzsysteme entweder mechanisch sehr komplex und serviceintensiv oder ineffektiv sind.

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Stickoxide: Neuartiger Katalysator soll Abgase ohne Zusätze reinigen

Jülicher Forscher entwickeln gemeinsam mit der RWTH Aachen und der Industrie eine neue Technologie zur effizienten NOx-Reduzierung aus Dieselabgasen

Die Stickoxid-Werte von Dieselfahrzeugen sorgen seit einiger Zeit für Diskussionen. Selbst Katalysatoren, die diese gesundheitsschädlichen Schadstoffe mithilfe von Zusätzen wie etwa Harnstoff in Stickstoff zurückverwandeln, wirken erst ab einer Abgastemperatur von 150 Grad Celsius, die unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise im Stadtverkehr, besonders bei Nutzfahrzeugen oftmals nicht erreicht werden. Um die Situation zu verbessern, arbeiten Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich gemeinsam mit der RWTH Aachen und den Industriepartnern Ford, Deutz, Sasol, FEV, Umicore sowie Clariant im Projekt DeNOx an einem neuartigen Katalysatortyp, der Stickoxide (NOx) nahezu vollständig und ohne Zusätze aus den Abgasen von Verbrennungsmotoren entfernt.

Bei einem Projekterfolg könnten die weltweit strengen Normen für die Stickoxid-Emissionen von Dieselfahrzeugen eingehalten und somit die Luftqualität insbesondere in den Städten entscheidend verbessert werden. «Wir stehen mit unserer Forschung noch ganz am Anfang. Aber wenn alles gut läuft, werden wir innerhalb von drei Jahren einen Prototyp fertigstellen, der von den beteiligten industriellen Partnern direkt für die Integration in neue Fahrzeugmodelle übernommen werden kann», erklärt Dr. Jürgen Dornseiffer vom Forschungszentrum Jülich. Neben den Jülicher Forschern sind namhafte Fahrzeug- und Katalysatorhersteller sowie Zulieferer an dem Verbundprojekt beteiligt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und von der RWTH Aachen koordiniert wird.

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Stand Restwasser 2016: Ein Viertel der Wasserfassungen noch immer nicht saniert

Gemäss Gewässerschutzgesetz hätten die Kantone bis Ende 2012 alle Restwasserstrecken unterhalb von Wasserentnahmen, die vor 1992 bewilligt wurden, sanieren müssen. Lediglich sieben Kantone haben bis heute die gesetzlichen Vorgaben aus dem Jahr 1992 vollständig umgesetzt. Im Interesse der Fliessgewässer und der davon abhängenden Lebensräume und -gemeinschaften fordert der Bund die zuständigen Behörden erneut auf, die Sanierungen möglichst rasch abzuschliessen.

Ausreichendes Restwasser unterhalb von Wasserkraftwerken ist nötig, um die vielfältigen, natürlichen Funktionen der Gewässer zu gewährleisten: Sei es als Lebensraum für Tiere und Pflanzen, als Landschaftselement oder zur Speisung von Grundwasser. Vier Jahre nach Ablauf der gesetzlichen Frist (siehe Kasten) sind erst drei Viertel der Fassungen von Wasserkraftwerken saniert. Es stehen immer noch 250 von rund 1000 notwendigen Sanierungen aus. Dies geht aus einer weiteren Umfrage des Bundesamts für Umwelt BAFU bei den Kantonen hervor, die für die Umsetzung des Gewässerschutzgesetzes zuständig sind.

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Sortenreiner Bioabfall - Mit Innovation die Input-Qualität nachhaltig steigern

Störstoffarmer Bioabfall ist eine höchst wertvolle energetische und stoffliche Ressource. Alle Welt spricht von Nachhaltigkeit, von Ressourcen- und Klimaschutz, zugleich aber gelangen immer mehr Fremdstoffe in die Biotonnen. Nur störstoffarme Bioabfälle garantieren hochwertige Gärprodukte und Komposte. Der Fremdstoffanteil soll dabei ein Gewichts-Prozent in der Einzelanlieferung möglichst nicht überschreiten.
Automat. Detektions-Systeme zur Erkennung von Fremdstoffen im Bioabfall eröffnet den Kommunen und Verwertern ein beträchtliches ökologisches und ökonomisches Potenzial !
Grund: Eine permanente, innovative Prüfung (im gesamten Abfallbehälter) ist die erfolgreichste Art, die Fremdstoffgehalte u.a. im Biogut zu reduzieren und die erforderliche Inputqualität nachhaltig zu gewährleisten !
Diese EU-weit patentgeschützten Detektions-Systeme (DS) fördern die Trenn-Disziplin des Bürgers ganz deutlich, so wie festinstallierte Radar-Kontrollen an der Strasse UND sie verhindern permanent die Entleerung «vermüllter Biotonnen» (= bei Einstellung «ROTE KARTE» am Verwalt.-Rechner im Führerhaus)  UND sollten deshalb möglichst an allen Bioabfall-Sammelfahrzeugen installiert sein.

Das aktuelle Problem
Zu viele Fremdstoffe landen im Bioabfall und erschweren die Behandlung und Verwertung. Die Problematik verschärft sich: Die Input-Qualität der Bioabfälle nimmt kontinuierlich ab UND gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Qualität der daraus erzeugten Komposte!

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