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Mediadaten

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1-2/17 Echter Leistungswettbewerb statt Preiskampf

Medienmitteilung zur öffentlichen Beschaffung

Die Schweiz hat sich in Paris verpflichtet, den eigenen CO2-Ausstoss zu reduzieren, und sie hat sich zu den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung bekannt. Mit einer kohärenten Beschaffung von Gütern und Dienstleistungen kann die öffentliche Hand einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung dieser Ziele leisten. Zugleich profitieren innovative, meist heimische Unternehmen, wenn Städte und Gemeinden beim Einkauf auf echten Leitungswettbewerb statt Preiskampf setzen. An einer Tagung am 20. Januar – organisiert von Pusch, Öbu und Swisscleantech – wurde dieses Zusammenspiel zwischen öffentlicher Hand und Wirtschaft intensiv diskutiert. 

Paradigmenwechsel für mehr Nachhaltigkeit

Verwaltungsrichter Marc Steiner zeigte auf, dass in der öffentlichen Beschaffung in den letzten 15 Jahren zumindest auf Ebene der Rechtsprechung ein Paradigmenwechsel stattgefunden hat: Als wirtschaftlich günstigstes Angebot gilt nicht das Angebot mit den tiefsten Kosten, sondern dasjenige mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Um dieses zu eruieren, braucht es die Betrachtung der gesamten Lebenszykluskosten wie auch die Berücksichtigung von ökologischen, sozialen und Qualitätskriterien. Heute fehlt in der Schweiz aber oft der Mut zur Forderung solcher Kriterien. Deutschland und Österreich haben diesbezüglich die Nase vorne; sie haben die Chancen einer nachhaltigen Beschaffung erkannt und setzen sie konsequent um.

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1-2/17 Der Kanton Basel-Stadt setzt bei der Lenkungsabgabe Strom auf die CRM-Expertise von adesso Schweiz

Das Amt für Umwelt und Energie des Kantons Basel-Stadt steuert die Lenkungsabgaben des Stromspar-Fonds neu über Microsoft Dynamics 2016. Den Anwendern steht damit ein modernes Customer Relationship Management zur Verfügung. Umgesetzt hat das Projekt der IT-Dienstleister adesso Schweiz AG.

Seit 1999 gibt es im Kanton Basel-Stadt die erste Schweizer Lenkungsabgabe auf Strom. Diese wird direkt mit der Stromrechnung erhoben und ist darin gesondert ausgewiesen. Die Einnahmen fliessen vollumfänglich in den sogenannten Stromspar-Fonds Basel (sfb) und kommen ausschliesslich den Stromkunden zugute. Einmal pro Jahr bekommt jede Privatperson eine definierte Pro-Kopf-Gutschrift und jeder Geschäftskunde erhält einen Arbeitsplatz-Bonus, der aufgrund der ausbezahlten Lohnsumme festgelegt wird.

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1-2/17 CEM – Mikrowellen-Trockenschrank SAM-255

Prof. Dr. Dr. h.c. Helmut Ritter, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der von jeher aus volkswirtschaftlicher und wissenschaftlicher Sicht eine grosse Bedeutung besitzt. Holz ist Konstruktionsmaterial, Additiv bzw. Füllstoff in der Kunststoffindustrie und auch Brennstoff. Holzmehl kann grundsätzlich in der Landwirtschaft eingesetzt werden wenn dort Wirkstoffe eingebunden sind, die langsam freigesetzt werden sollen. Danach wird das Holzmehl durch Pilze und Mikroorganismen leicht abgebaut.  Für eine nachhaltige Anwendung von Holzgegenständen wie Fensterrahmen, Türen, Gartenmöbel stört der leichte Schimmelbefall bei Feuchtigkeit und die oft geringe Dimensionsstabilität bei unterschiedlicher Luftfeuchte. Klassisch wird Holz daher mit Ölen hydrophobiert sowie auch mit Holzschutzfarbe gegen die Schimmelbildung lasiert.  

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1-2/17 Abacus baut ihre Marktführung im Gemeindemarkt aus

Letztes Jahr haben sich 35 weitere Gemeinden mit insgesamt 146‘000 Einwohnerinnen und Einwohner entschieden, die Finanz- und Lohnsoftware der Schweizer Markführerin für betriebswirtschaftliche Software einzusetzen.

Seit 20 Jahren kooperiert Abacus erfolgreich mit der Partnerfirma Nest für Softwarelösungen, die ganz auf die Bedürfnisse von Städten und Gemeinden zugeschnitten sind. Sie zeichnen sich besonders durch ihre hohe wirtschaftliche Effizienz aus. So konnte Abacus den langjährigen Erfolg im kommunalen Bereich auch im letzten Jahr wiederholen und Marktanteile dazugewinnen. Im Jahre 2016 haben sich mit 35 Städten und Gemeinden gleich viele Kommunen für Abacus-Software entschieden wie im Vorjahr.

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1-2/17 "Nikola One": Elektro-Truck bietet Mega-Reichweite

Leistungsstarker Wasserstoff-Sattelzug lockt zudem mit hohem Komfort

Während die meisten Elektro-Autobauer noch um grössere Reichweiten kämpfen, hat die Nikola Motor Company http://nikolamotor.com mit einem beeindruckenden Wert für ihren "Nikola One" aufhorchen lassen. Bis zu 1.900 Kilometer soll der jetzt offiziell vorgestellte Wasserstoff-Sattelzug mit einer Tankfüllung schaffen. Gleichzeitig verspricht das futuristisch anmutende Gefährt auch einiges an Komfort für Berufskraftfahrer.

Starker Brummi ohne Emissionen

Der Nikola One ist eine Zugmaschine für den echten Schwerverkehr, der laut Hersteller eine beachtliche Leistung erreicht. Von 1.000 PS und einer Drehzahl von 2.700 Newtonmetern (Nm) ist die Rede. Das sticht beispielsweise den D13-Dieselmotor gängiger Volvo-LKWs (bis 500 PS, bis 2.500 Nm) klar aus, vermerkt "Cnet". Zudem soll die Reichweite des Nikola-LKW je nach Bedingungen von knapp 1.300 bis über 1.900 km betragen - und das vollelektrisch und somit eimissionsfrei. Dafür sorgt ein Wasserstoff-Tank, der eine Brennstoffzelle mit Material versorgt. Diese liefert den Strom für Lithium-Batterien mit hoher Energiedichte, die dann ihrerseits den vollelektrischen LKW-Antrieb powern. Neben beeindruckender Leistung - der Nikola One soll unter anderem doppelt so schnell von Null auf 100 km/h kommen wie ein Dieselfahrzeug - verspricht das Fahrzeug aber auch jede Menge Annehmlichkeiten für Fahrer. Angeblich wird es wahlweise ein oder zwei normalgrosse Betten, einen 40-Zoll-4K-Fernseher mit Apple TV, WLAN und LTE, einen vollwertigen Kühlschrank, eine Kühltruhe und eine Mikrowelle geben, um das Leben an Bord möglichst komfortabel zu gestalten.

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