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swisspor AG investiert in neun neue Mercedes-Benz Fahrzeuge 3-4/17

•    Sechs Actros 1840 LnR 4x2, drei Atego 821 L 4x2
•    Hoher Grad an Zuverlässigkeit und Qualität
•    Leistungsstark und angenehm im Handling
Die swisspor AG ist hierzulande die Nummer eins im Dämmen und Dichten. Was ihre Firmenflotte betrifft, so ist Mercedes-Benz die Nummer eins, besteht  sie doch ausschliesslich aus Fahrzeugen mit dem Stern. Neu sind sechs Actros und drei Atego dazugekommen.

Dämmen und Abdichten von Gebäuden: Was einfach erscheint, stellt höchste Ansprüche an Mensch, Technologie und Material. Die swisspor AG erfüllt dies seit über 15 Jahren mit Erfolg.

Das betriebseigene Erfolgsrezept hat viele Zutaten. Nebst Zuverlässigkeit, Qualität und Know-how gehört auch die Verpflichtung gegenüber Gesellschaft und Umwelt.
«Wir sind verantwortungsvoll unterwegs. Dabei erfüllen nicht nur unsere Produkte höchste Energieeffizienzstandards, sondern beispielsweise auch unser moderner Fuhrpark.»

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Mobility: eine visionäre Idee feiert Geburtstag

Als die Mobility Genossenschaft vor zwei Jahrzehnten aus der Taufe gehoben wurde, steckte Carsharing noch in den Kinderschuhen. Heute ist das ganz anders: Als Vorreiterin der Sharing Economy bedient Mobility über 131’000 Kunden – und möchte sich zum grössten nationalen Anbieter für individuelle Verkehrsdienstleistungen entwickeln.

23 von 24 Stunden, so belegen Statistiken des Bundes, steht ein Privatauto in der Schweiz still. Darin haben die ATG Stans und Sharecom Zürich bereits in den 1980er-Jahren enormes Potenzial erkannt und die ersten Carsharing-Angebote lanciert. Um schlagkräftiger zu werden, schlossen sie sich 1997 zur Mobility Genossenschaft zusammen. Ein weiser Entscheid: Was mit einem roten Auto, acht Nutzern, Schlüsselkästen und handgeschriebenen Reservationslisten begann, ist heute ein ausgeklügeltes technologisches Selbstbedienungssystem mit 2’950 Fahrzeugen und über 131’000 Kunden in der ganzen Schweiz. Gebucht wird per App, Chipkarten öffnen die Autos und Bordcomputer übertragen die gefahrenen Kilometer und Stunden an die Mobility-Systeme. «Mobility hat von Beginn weg auf Technologisierung und Digitalisierung gesetzt», weiss Geschäftsführer Patrick Marti. «Dies waren die grossen Hebel, um Autoteilen massentauglich und erfolgreich zu machen.»

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Erdgas/Biogas-Autos: Bestnoten bei den Stickoxid-Emissionen

Neuste Messergebnisse der Empa, dem Forschungsinstitut des ETH-Bereichs in Dübendorf ZH, zeigen, dass moderne Dieselautos viel mehr Stickoxide ausstossen als erwartet. Hervorragende Werte haben auf den Testfahrten der Empa Gasfahrzeuge erzielt: Sie waren 60- bis 140-mal sauberer unterwegs als die gemessenen Dieselautos.

Dieselfahrzeuge stehen wiederum in den Schlagzeilen. Grund dafür sind neuste Messergebnisse der Empa, die zeigen wieviel Stickoxide moderne Dieselautos ausstossen. Stickoxide sind besonders problematisch im Zusammenhang mit der Ozonbildung im Sommer. In den Städten überschreiten die Stickoxide aus dem Verkehr regelmässig die vorgeschriebenen Grenzwerte.
«Wer heute schon sauberer fahren möchte, als es das Gesetz verlangt, kann dies tun», schreibt die Empa in ihrer neusten Ausgabe ihres Magazins «Empa Quarterly» und schlägt den Kauf eines Erdgas/Biogas-Fahrzeugs vor.

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Energie 360° beteiligt sich an GOFAST 3-4/17

Energie 360° investiert in den Aufbau einer schweizweiten Infrastruktur von Hochleistungsschnellladern für Elektroautos. Hierfür beteiligt sie sich an der Gotthard Fastcharge AG (GOFAST), die sich dieses Ziel gesetzt hat. Damit werden die Voraussetzungen für eine umweltfreundliche und sorgenfreie Elektromobilität geschaffen.

Die Elektromobilität wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten rasant wachsen. Vielen potenziellen Elektrofahrern fehlt es aber noch an einer ausreichenden öffentlichen Ladeinfrastruktur. Hierfür engagieren sich Energie 360° und die Gotthard Fastcharge AG (GOFAST). GOFAST hat sich vorgenommen, «Supercharger für alle» zu installieren und zu betreiben. Dafür stellt GOFAST an Autobahnen und entlang der Hauptverkehrsachsen Hochleistungs-Ladeinfrastruktur für alle gängigen Ladestandards bereit. Die strategische Beteiligung von Energie 360° ermöglicht GOFAST den Aufbau dieser schweizweiten Ladeinfrastruktur.

Energie 360° als neuer Partner engagiert sich für eine sinnvolle Energiezukunft in der Schweiz und stellt finanzielle Mittel sowie Erfahrung zur Verfügung, um den Aufbau eines schweizweiten Ladenetzes mit Hochleistungsstationen voranzubringen. Rainer Schöne, Bereichsleiter Produktmanagement, erklärt: «Nur mit einer ausreichenden Ladeinfrastruktur wird die Elektromobilität wachsen können. Dafür setzen wir uns ein. In GOFAST haben wir Pioniere der Elektromobilität gefunden, die unsere Überzeugung teilen.»

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CO2-Vorschriften für Neufahrzeuge: Die Schweiz gegenüber der EU nicht benachteiligen

Die CO2-Vorschriften für Neufahrzeuge, welche ab 2020 gelten sollen, müssen an die Schweizer Besonderheiten angepasst werden. Dies hält auto-schweiz in ihrer Vernehmlassungsantwort zur Umsetzung des ersten Massnahmenpakets der Energiestrategie 2050 auf Verordnungsstufe fest.
Damit soll bei der Reduzierung von CO2 ein zur EU identisches Anstrengungsniveau sichergestellt werden. Um dieses gemeinsame Ziel von Bundesrat und Automobil-Importeuren zu erreichen, müssen die vorgeschlagenen Einführungsmodalitäten angepasst werden. Ansonsten riskiert die Schweiz, ihre ambitiösen Ziele bei der CO2-Einsparung zu verpassen, gepaart mit einer starken Beeinträchtigung des Fahrzeugmarktes, die zum Boomerang für die Wirtschaft sowie die Steuereinnahmen des Bundes werden könnte.

Ab 2020 wird in der Europäischen Union der bestehende CO2-Grenzwert für neue Personenwagen schrittweise auf 95g/km sowie derjenige für leichte Nutzfahrzeuge auf 147g/km gesenkt. Die Schweiz will diese Werte übernehmen. Während diese jedoch in der EU über sämtliche Mitgliedsstaaten hinweg gelten und sich so verschiedene Fahrzeugmärkte gegenseitig ausgleichen, müssen die Schweizer Automobil-Importeure die Ziele alleine erreichen. Bei Überschreitung drohen nach Berechnungen des Bundes hohe Sanktionszahlungen von bis  zu 200 Millionen Franken zwischen 2020 und 2023, die sich auch auf die Fahrzeugpreise auswirken würden. Allerdings können die Schweizer Importeure kaum Einfluss auf angebotene Fahrzeuge nehmen, die Hersteller machen so gut wie keine Unterschiede zwischen den europäischen Ländern.

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