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Mediadaten

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Eine Milliarde Franken für den Hochwasserschutz an der Rhône

Der Bundesrat will, dass die laufenden Arbeiten am Hochwasserschutzprojekt an der Rhône fortgesetzt werden können. Er hat dafür einen Gesamtkredit in der Höhe von 1'022 Millionen Franken genehmigt. Er gilt für die zweite Etappe der Rhône-Korrektion für die Jahre 2020 bis 2039. Diese bringt Schutz für 100'000 Menschen und für Sachwerte in der Höhe von 10 Milliarden Franken.

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Bundesamt für Energie verleiht zum zwölften Mal den Schweizer Energiepreis Watt d'Or

Am 10. Januar 2019 verlieh das Bundesamt für Energie zum zwölften Mal den renommierten Schweizer Energiepreis Watt d'Or. Die goldenen Gewinner/innen des Jahres 2019 sind die DEPsys SA gemeinsam mit der IBB Energie AG (Kategorie Energietechnologien), die dhp technology AG gemeinsam mit IBC Energie Wasser Chur (Kategorie Erneuerbare Energien), die BLS AG gemeinsam mit der Universität Basel (Kategorie Energieeffiziente Mobilität), die Stiftung Habitat gemeinsam mit der ADEV Energiegenossenschaft (Kategorie Gebäude und Raum) sowie die Empa und Eawag gemeinsam mit der dransfeldarchitekten ag (Spezialpreis Transition). Die Watt d’Or Trophäe – eine Schneekugel – wurde den Gewinner/innen von der prominenten Jury unter Leitung von Ständerätin Pascale Bruderer im Kongresszentrum Kursaal in Bern überreicht.

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Audi bietet neu intelligente Vernetzung von E-Auto und Gebäude

Audi gestaltet die digitale Energiewelt der Zukunft aktiv mit. Für eine Vernetzung über Hersteller- und Branchengrenzen hinweg, engagiert sich die Marke mit den Vier Ringen in der EEBUS-Initiative. Der Audi e-tron ist das erste Elektroauto, dessen Ladetechnik den neuen Kommunikationsstandard nutzt. Beim „Plugfest E-Mobility“ im Audi Werk Brüssel testen Entwickler die branchen-übergreifende Kompatibilität, bevor der EEBUS-Standard für Energie-Kommunikation im Februar eingeführt wird.

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Neue Herausforderungen für den Schutz der Gewässer

Die Wasserqualität der Zürcher Seen und Flüsse sowie des Grundwassers hat sich in den letzten Jahren weiter verbessert. Dies zeigen umfassende Untersuchungen des Amts für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL). Mikroverunreinigungen durch Pflanzenschutzmittel sowie Medikamente und deren Abbauprodukte stellen nach wie vor die grösste Herausforderung für eine gute Wasserqualität dar. Es sind weiterhin grosse Anstrengungen notwendig, um auch langfristig eine gute Qualität des Trinkwassers sicherzustellen.

 

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