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1-2/17 Gute Aussichten für Wärme und Strom von der Sonne

Die Unsicherheit in Bezug auf die Energiestrategie wirkte 2016 dämpfend auf die Marktnachfrage nach Solarenergie in der Schweiz, während der globale Photo- voltaikmarkt um 50% wuchs. Für das laufende Jahr sind die Voraussetzungen für ein Marktwachstum in der Schweiz vielversprechend. Ein klares Signal für Bauherrschaften schafft jedoch erst die Zustimmung des Volks zur Energiestrategie 2050 am 21. Mai.

Die Verkäufe von Sonnenkollektoren (Solarwärme) und Photovoltaikmodulen (Solarstrom) im vergangenen Jahr werden zurzeit von Swissolar erhoben. Definitive Ergebnisse werden im Juni vorliegen. Gemäss ersten Schätzungen sanken die Photovoltaik-Verkäufe um etwa 20%, jene von Kollektoren um etwa 15%. Rund 2.5% des Stromverbrauchs 2016 wurde durch Solarstrom gedeckt, beim Wärmebedarf lag der solare Anteil bei rund 0.6%.

2017 gibt es verschiedene Faktoren, die zu einem erneuten Marktwachstum beitragen dürften. Heizöl ist wieder deutlich teurer, was Anreize für Bauherren schafft, mit Sonnenkollektoren den Verbrauch zu senken. Zudem haben verschiedene Kantone ihre Förderbeiträge für Solarwärme erhöht, sie decken rund 20% der Kosten ab. Photovoltaikmodule wurden in den letzten Monaten deutlich billiger. Das macht Anlagen zum Eigenverbrauch des selbst produzierten Stroms noch attraktiver, auch dank der bundesweit verfügbaren Einmalvergütung, die rund 30% der Investitionskosten deckt. Ebenfalls unterstützend wirkt die Pflicht zur Eigenproduktion von Strom bei Neubauten, die von den Kantonen geplant ist.

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1-2/17 FLIR hat auf der CES 2017 fünf neue Wärmebildkameras präsentiert

Die FLIR ONE-Kameras der dritten Generation, die FLIR Duo Drohnenkameras mit Dualsensor für Wärmebilder und visuelle Bilder und die robuste FLIR C3 Kamera

Die neuen Kameras inspirieren Verbraucher und IR-Einsteiger, sich mit eigenen Augen von den vielseitigen Vorzügen zu überzeugen, die ihnen «The World’s Sixth Sense™» bietet.

FLIR Systems, Inc. (NASDAQ: FLIR) hat auf der 2017 Consumer Electronics Show (CES), die in der ersten Januarwoche in Las Vegas stattfand, die Markteinführung von fünf neuen Wärmebildkameras bekannt gegeben. Dazu gehören die FLIR ONE Wärmebildkamera-Aufsätze der dritten Generation für Smartphones, die neuen Dualsensor-Wärmebildkameras für Drohnen und die robuste und kompakte Wärmebildkamera C3 für Wohnungs- und Gebäudeinspektionen sowie für Elektroanwendungen. Alle fünf Produkte sind mit dem revolutionären FLIR Lepton® Mini-Wärmebildkameramodul und der patentierten Multi-Spectral Dynamic Imaging Technologie FLIR MSX® ausgestattet, die die Qualität und Lesbarkeit des Bilds deutlich verbessert, indem sie wichtige Details und Konturen aus dem visuellen Bild dynamisch über das Wärmebild legt und deutlich erkennbar darin hervorhebt.

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1-2/17 ENGIE bietet neu Photovoltaik-Lösungen für Privathaushalte und Gewerbe an

ENGIE erweitert sein Leistungsangebot und bietet ab sofort schlüsselfertige Photovoltaik-Lösungen für Privat- und Gewerbekunden an. Ein intelligentes Energiemanagement-System hilft dabei, den Strom aus einer Solar-Anlage möglichst effektiv und vollständig zu nutzen. Zu diesem Zweck ist ENGIE eine Partnerschaft eingegangen: mit dem Solar-Spezialisten IBC SOLAR aus Deutschland.

Die Sonne besitzt unter den erneuerbaren Energien in der Schweiz klar das grösste Potenzial, das sich mit der heutigen Technologie effizient nutzen lässt – gerade auch für den Eigengebrauch in Privathaushalten und gewerblichen Liegenschaften. «Photovoltaik ergänzt unser Leistungsangebot von umweltfreundlichen und energieeffizienten Lösungen optimal», sagt Wolfgang Schwarzenbacher, CEO von ENGIE Services AG. So kann eine Photovoltaik-Anlage (PV) zum Beispiel Strom für die Wärmepumpe oder die Warmwasseraufbereitung erzeugen. «Wir freuen uns deshalb, mit Unterstützung von IBC SOLAR unseren Privat- und Gewerbekunden umweltfreundliche und wirtschaftliche PV-Lösungen anbieten zu können.»

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1-2/17 "Nikola One": Elektro-Truck bietet Mega-Reichweite

Leistungsstarker Wasserstoff-Sattelzug lockt zudem mit hohem Komfort

Während die meisten Elektro-Autobauer noch um grössere Reichweiten kämpfen, hat die Nikola Motor Company http://nikolamotor.com mit einem beeindruckenden Wert für ihren "Nikola One" aufhorchen lassen. Bis zu 1.900 Kilometer soll der jetzt offiziell vorgestellte Wasserstoff-Sattelzug mit einer Tankfüllung schaffen. Gleichzeitig verspricht das futuristisch anmutende Gefährt auch einiges an Komfort für Berufskraftfahrer.

Starker Brummi ohne Emissionen

Der Nikola One ist eine Zugmaschine für den echten Schwerverkehr, der laut Hersteller eine beachtliche Leistung erreicht. Von 1.000 PS und einer Drehzahl von 2.700 Newtonmetern (Nm) ist die Rede. Das sticht beispielsweise den D13-Dieselmotor gängiger Volvo-LKWs (bis 500 PS, bis 2.500 Nm) klar aus, vermerkt "Cnet". Zudem soll die Reichweite des Nikola-LKW je nach Bedingungen von knapp 1.300 bis über 1.900 km betragen - und das vollelektrisch und somit eimissionsfrei. Dafür sorgt ein Wasserstoff-Tank, der eine Brennstoffzelle mit Material versorgt. Diese liefert den Strom für Lithium-Batterien mit hoher Energiedichte, die dann ihrerseits den vollelektrischen LKW-Antrieb powern. Neben beeindruckender Leistung - der Nikola One soll unter anderem doppelt so schnell von Null auf 100 km/h kommen wie ein Dieselfahrzeug - verspricht das Fahrzeug aber auch jede Menge Annehmlichkeiten für Fahrer. Angeblich wird es wahlweise ein oder zwei normalgrosse Betten, einen 40-Zoll-4K-Fernseher mit Apple TV, WLAN und LTE, einen vollwertigen Kühlschrank, eine Kühltruhe und eine Mikrowelle geben, um das Leben an Bord möglichst komfortabel zu gestalten.

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