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METTLER TOLEDO bringt ein intelligentes tragbares pH-Messgerät heraus

Ausgelegt für den Betrieb in der Produktion, im Labor oder im Freien bietet das tragbare pH-Messgerät Pro2Go™ schnelle Messungen bei einhändiger Bedienung und mit einer besonders langen Lebensdauer. Um die Funktionszuverlässigkeit zu verbessern, informiert das Gerät den Nutzer ausserdem darüber, wann eine Kalibrierung oder ein Austausch des angeschlossenen Sensors erforderlich sind.

METTLER TOLEDO Prozessanalytik kündigt die Markteinführung seines tragbaren pH-Messgeräts Pro2Go an.
Tragbare pH-Messgeräte sind eine hervorragende Alternative zu Messungen im Labor und dann, wenn ein Inline-Sensor nicht erforderlich ist.
Der Pro2Go von METTLER TOLEDO verbindet ein ergonomisches Design mit innovativen Messfunktionen in einem leichten Instrument. Das robuste, wasserfeste Messgerät ist sowohl mit analogen als auch mit digitalen pH-/Redox-Sensoren, die über die Intelligent Sensor Management (ISM™)-Technologie von METTLER TOLEDO verfügen, kompatibel. Zu den ISM-Funktionalitäten zählt unter anderem die Plug and Measure-Technologie für ein fehlerfreies Setup. Die vorausschauende Sensordiagnostik gibt ausserdem an, wenn der angeschlossene Sensor kalibriert oder ausgetaucht werden muss.

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Kombination aus Filter und Feuchtigkeitsfühler verdoppelt die Lebensdauer des Abschrecköls

Ölfilter- und Feuchtigkeitskontrollsystem für die Härtereibranche

Gegen Ablagerungen und Feuchtigkeit:

Für die Wärmebehandlungs- und die Härtereibranche ist sauberes Öl, das zudem keine Fremdfeuchte enthält, von entscheidender Bedeutung für einen optimal funktionierenden Abschreckprozess. Viele Härtereibetriebe verzichten allerdings darauf, einen Ölfilter sowie einen Feuchtigkeitssensor zu installieren. Ohne Filter kann es passieren, dass sich Reststoffe im Ölbecken ablagern und dadurch die Ölpumpe oder sogar die behandelten Werkstücke beschädigt werden. Hohe Feuchtigkeitskonzentrationen können die Abkühlzeiten negativ beeinflussen und somit die Qualität sowie die Sauberkeit der Werkstücke mindern – im schlimmsten Fall kann es sogar zu einem Härtereibrand kommen. Die amerikanische SBS-Corporation hat nun mit dem SmartFilter eine unkomplizierte, einfach ins System integrierbare Lösung entwickelt, mit der Rückstände effizient aus dem Abschrecköl gefiltert werden können. Sie lässt sich mit dem Aqua-Sense-Feuchtigkeitssensor kombinieren, der in Echtzeit kritische Feuchtigkeitsgrade im Öl überwacht und protokolliert. Bei zu hohen Werten kann mittels entsprechender Fehlermeldung sofort richtig reagiert werden. Die Avion Europa GmbH ist alleiniger Distributor beider Komponenten im deutschsprachigen Raum.

«Ungefiltertes, verschmutztes Öl führt zu fleckigen, verschmierten oder sogar schadhaften Werkstücken und kann auch die Ölumwälzpumpe beschädigen», erklärt Roland Caminades, Geschäftsführer der Avion Europa GmbH.  In Härterei- und Wärmebehandlungsbetrieben ist es wichtig, sich auf sämtliche Produktionskomponenten verlassen zu können – die Anforderungen an Mitarbeiter, Maschinen und an die produzierten Werkstücke sind hoch. Zudem ist Schnelligkeit und eine saubere Arbeitsweise gefragt. Durch die zu häufige Anwendung des alten Abschrecköls ohne Filtersystem kann es eindicken und klebrig werden, sodass es seinen ursprünglichen Zweck nicht mehr erfüllt – dadurch kann die Qualität der behandelten Werkstücke leiden. Auch die Umwelt wird belastet, da altes Öl von der Abschreckwanne in die Pumpe sowie in die Waschanlage und von dort ins Abwasser gelangen kann. Bisher wurden schadhafte Teile, die ausserhalb der vorgegebenen Spezifikationen lagen, weiter produziert, bis man die Mängel erkannte und neues Öl kaufte. Auf umfassende Ölfiltersysteme wurde häufig wegen Sparmassnahmen verzichtet. Zudem waren herkömmliche Lösungen nur schwer in den bestehenden Maschinenkreislauf zu integrieren – kundenspezifische Anpassungen waren bisher nicht erhältlich.

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GM32 LowNO2

Kontinuierliche Marktveränderungen wie fallende Emissionsgrenzwerte, Ultra-Low-NOx Anforderungen und Verbesserungen der Verbrennungstechnologien stellen das GM32 regelmässig vor neue Herausforderungen. Mit der Entwicklung der LowNO2-Option für unser GM32 haben wir uns erneut einer dieser Herausforderungen gestellt! Die LowNO2-Option ermöglicht ab sofort NO2-Konzentrationen dreimal besser als bisher zu messen. Konkret heisst das, dass sich der minimal mögliche Messbereich von 50 ppm auf 15 ppm reduziert.

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Funkdatenlogger mit Kontaktüberwachung

Neu: Überwachung von Temperatur, Bewegung und Kontakt!
Robuster Datenlogger für raue Bedingungen!

Beim brandneuen AiroSensor X ER 20-20-41 der Serie Sense-Anywhere handelt es sich um einen sehr kompakten, präzisen und robusten Funkdatenlogger.
Eingebunden in ein neues browserbasiertes Monitoring-System überwacht der AiroSensor-Datenlogger Temperatur, Bewegung und Kontakt. Dieser Funkdatenlogger ist somit ideal geeignet neben der Temperatur auch das Öffnen und Schliessen von Türen in Kühl- und Gefrierschränken, Lagern, Transportfahrzeugen, Kühlboxen, u.v.m. zu übewachen.

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Endress+Hauser baut US-Fertigung aus

Gruppe erweitert Produktion von Raman-Analysatoren und errichtet neues Werk für Temperaturmesstechnik

Der Mess- und Automatisierungstechnik-Spezialist Endress+Hauser hat seine Fertigung in den Vereinigten Staaten weiter ausgebaut. In Ann Arbor/Michigan erweiterte das Unternehmen für 9 Millionen US-Dollar die Produktion von Raman-Analysatoren; in Greenwood/Indiana entstand für 8 Millionen US-Dollar ein neues Werk für Temperaturmesstechnik.

In Ann Arbor fertigt Kaiser Optical Systems – seit 2013 Teil der Endress+Hauser Gruppe – Raman-Spektroskope. Die Analysatoren, die Feststoffe, Flüssigkeiten und Gase auf Zusammensetzung und Materialeigenschaften untersuchen, werden im Prozess wie auch im Labor eingesetzt. Endress+Hauser verfolgt die Strategie, moderne Analysetechnik für verfahrenstechnische Anwendungen nutzbar zu machen und Kunden in Labor und Prozess zu begleiten.
In knapp einjähriger Bauzeit ist für rund 9 Millionen US-Dollar ein Neubau entstanden, der die Nutzfläche auf 8.100 Quadratmeter mehr als verdoppelt hat. Damit rüstet sich Kaiser Optical Systems mit heute weltweit etwa 100 Beschäftigten für weiteres Wachstum. «Die Erweiterung ermöglicht uns, unsere Analysatoren künftig in noch grösseren Stückzahlen zu produzieren – und dies in der hohen Qualität, die unsere Kunden in aller Welt fordern», betont Tim Harrison, Geschäftsführer von Kaiser Optical Systems.

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