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Neue Druckmessgeräte: Verlässlich, universell einsetzbar und einfach in der Handhabung

Standardanwendungen der Prozessindustrie erfordern Messtechnik, die ihre Aufgaben erfüllt: zuverlässig messen, einfach zu installieren und letztlich auch  noch passend für das Budget. Endress+Hauser präsentiert jetzt eine neue Serie kompakter Drucktransmitter für Gas- und Flüssigkeitsanwendungen.

Insbesondere kompakte Komplettlösungen (Skid Building) benötigen kleine Messgeräte, die leicht zu installieren und flexibel in ihrem Einsatz sind. Robustes Design und hohe Produktqualität sichern dem Anwender verlässliche Prozessabläufe. Ebenfalls wichtig: unkomplizierte Bestellvorgänge und schnelle Lieferung. Für die Entwicklung der neuen Generation des Cerabars für Relativ- und Absolutdruck-Messung sowie der neuen Ceraphant Druckschalter haben die Experten von Endress+Hauser auf genau diese Anforderungen ihren Entwicklungsfokus gelegt. Die anwendungsorientierten Drucktransmitter überzeugen durch ihre Genauigkeit und ein breites Angebot an vollverschweissten Prozessanschlüssen und Zertifizierungen. Dieses Paket ermöglicht den flexiblen und sicheren Einsatz in verschiedensten Applikationen. Dabei wurden die Geräte mit den Endress+Hauser typischen hohen Qualitätsstandards und mit Blick auf höchste Zuverlässigkeit entwickelt.

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Mit Kugeln optimal messen

Bioverfahrenstechnik

Bioreaktoren sind die Kochtöpfe der Biochemiker und Biotechnologen, in denen Arzneiwirkstoffe, Enzyme oder Fadenwürmer zur biologischen Schädlingsbekämpfung hergestellt werden. Man nehme eine Nährlösung, gegebenenfalls Wärme, Sauerstoff, Säure oder Lauge zur Regulierung des pH-Wertes und es entsteht das gewünschte Produkt. Je optimaler die Bedingungen, desto grösser der Ertrag. Fraunhofer Forscher haben jetzt Messsonden in Kugelform entwickelt, mit denen sich der Herstellungsprozess besser überwachen und effizienter gestalten lässt.

Die richtige Temperatur entscheidet darüber, wie gut sich Mikroorganismen oder Zellen in einem Bioreaktor kultivieren lassen. Obwohl sich die Wärme im Reaktor unterschiedlich verteilt, ist die Temperatur bisher nur punktuell mit Stabsonden messbar, die durch vordefinierte Löcher gesteckt werden. «Mit unseren mobilen, etwa erbsengrossen Sensorkugeln können wir die Temperatur an vielen Orten gleichzeitig erfassen. Dadurch ist es möglich, die Wärmezufuhr exakt so zu regulieren, dass sie für den Herstellungsprozess optimal ist», sagt Tobias Lüke, der die neuen Sens-o-Spheres-Messkugeln am Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme ENAS in Kooperation mit Wissenschaftlern der Technischen Universität Dresden und Projektpartnern aus der Industrie entwickelt hat. «Bei einem Liter sind die Temperaturunterschiede innerhalb eines Reaktors noch nicht so gross. Bei mehreren tausend Litern wächst der Fehler jedoch erheblich. Mit unserer präzisen Messtechnik gibt es weniger Probleme beim Upscaling der Volumina, also der Umstellung von kleinen Test-Reaktoren im Labor auf grosse in der Produktionshalle.»

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METTLER TOLEDO bringt ein intelligentes tragbares pH-Messgerät heraus

Ausgelegt für den Betrieb in der Produktion, im Labor oder im Freien bietet das tragbare pH-Messgerät Pro2Go™ schnelle Messungen bei einhändiger Bedienung und mit einer besonders langen Lebensdauer. Um die Funktionszuverlässigkeit zu verbessern, informiert das Gerät den Nutzer ausserdem darüber, wann eine Kalibrierung oder ein Austausch des angeschlossenen Sensors erforderlich sind.

METTLER TOLEDO Prozessanalytik kündigt die Markteinführung seines tragbaren pH-Messgeräts Pro2Go an.
Tragbare pH-Messgeräte sind eine hervorragende Alternative zu Messungen im Labor und dann, wenn ein Inline-Sensor nicht erforderlich ist.
Der Pro2Go von METTLER TOLEDO verbindet ein ergonomisches Design mit innovativen Messfunktionen in einem leichten Instrument. Das robuste, wasserfeste Messgerät ist sowohl mit analogen als auch mit digitalen pH-/Redox-Sensoren, die über die Intelligent Sensor Management (ISM™)-Technologie von METTLER TOLEDO verfügen, kompatibel. Zu den ISM-Funktionalitäten zählt unter anderem die Plug and Measure-Technologie für ein fehlerfreies Setup. Die vorausschauende Sensordiagnostik gibt ausserdem an, wenn der angeschlossene Sensor kalibriert oder ausgetaucht werden muss.

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Labor klärt Trinkwasser ab

Wie die Gemeinde Ramsen in ihrem Newsletter vom 20. April 2018 schreibt, wurde im Trinkwasser der Gemeinde Ramsen eine Verunreinigung durch den Herbizidwirkstoff Bentazon gefunden Das Interkantonale Labor hat aufgrund dieses Befundes hydrogeologische Abklärungen durchführen lassen, um den Perimeter, aus welchem das Grundwasser des Pumpwerk Wilens gefördert wird, auszuweisen. 

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Kombination aus Filter und Feuchtigkeitsfühler verdoppelt die Lebensdauer des Abschrecköls

Ölfilter- und Feuchtigkeitskontrollsystem für die Härtereibranche

Gegen Ablagerungen und Feuchtigkeit:

Für die Wärmebehandlungs- und die Härtereibranche ist sauberes Öl, das zudem keine Fremdfeuchte enthält, von entscheidender Bedeutung für einen optimal funktionierenden Abschreckprozess. Viele Härtereibetriebe verzichten allerdings darauf, einen Ölfilter sowie einen Feuchtigkeitssensor zu installieren. Ohne Filter kann es passieren, dass sich Reststoffe im Ölbecken ablagern und dadurch die Ölpumpe oder sogar die behandelten Werkstücke beschädigt werden. Hohe Feuchtigkeitskonzentrationen können die Abkühlzeiten negativ beeinflussen und somit die Qualität sowie die Sauberkeit der Werkstücke mindern – im schlimmsten Fall kann es sogar zu einem Härtereibrand kommen. Die amerikanische SBS-Corporation hat nun mit dem SmartFilter eine unkomplizierte, einfach ins System integrierbare Lösung entwickelt, mit der Rückstände effizient aus dem Abschrecköl gefiltert werden können. Sie lässt sich mit dem Aqua-Sense-Feuchtigkeitssensor kombinieren, der in Echtzeit kritische Feuchtigkeitsgrade im Öl überwacht und protokolliert. Bei zu hohen Werten kann mittels entsprechender Fehlermeldung sofort richtig reagiert werden. Die Avion Europa GmbH ist alleiniger Distributor beider Komponenten im deutschsprachigen Raum.

«Ungefiltertes, verschmutztes Öl führt zu fleckigen, verschmierten oder sogar schadhaften Werkstücken und kann auch die Ölumwälzpumpe beschädigen», erklärt Roland Caminades, Geschäftsführer der Avion Europa GmbH.  In Härterei- und Wärmebehandlungsbetrieben ist es wichtig, sich auf sämtliche Produktionskomponenten verlassen zu können – die Anforderungen an Mitarbeiter, Maschinen und an die produzierten Werkstücke sind hoch. Zudem ist Schnelligkeit und eine saubere Arbeitsweise gefragt. Durch die zu häufige Anwendung des alten Abschrecköls ohne Filtersystem kann es eindicken und klebrig werden, sodass es seinen ursprünglichen Zweck nicht mehr erfüllt – dadurch kann die Qualität der behandelten Werkstücke leiden. Auch die Umwelt wird belastet, da altes Öl von der Abschreckwanne in die Pumpe sowie in die Waschanlage und von dort ins Abwasser gelangen kann. Bisher wurden schadhafte Teile, die ausserhalb der vorgegebenen Spezifikationen lagen, weiter produziert, bis man die Mängel erkannte und neues Öl kaufte. Auf umfassende Ölfiltersysteme wurde häufig wegen Sparmassnahmen verzichtet. Zudem waren herkömmliche Lösungen nur schwer in den bestehenden Maschinenkreislauf zu integrieren – kundenspezifische Anpassungen waren bisher nicht erhältlich.

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