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Aktuelles

Sicher dicht dank integriertem Druckprüfanschluss – das ELGEF Plus Anschlusssattelsystem Topload

Das bewährte ELGEF Plus Anschlusssattelsystem Topload für grosse Dimensionen bis 2000mm von GF Piping Systems bietet jetzt eine noch sicherere Installation. Der integrierte Druckprüfanschluss für die Abgangsdimensionen d160 und 225 mm ermöglicht eine Dichtheitsprüfung des Anschlusssattels noch vor dem Anbohren und dadurch eine sichere Inbetriebnahme.

GF Piping Systems ergänzt das modulare ELGEF Plus System für PE-Grossrohrinstallationen um Anschlusssättel mit integriertem Druckprüfstutzen in den Abgangsdimensionen d160 und 225 mm. Das System ermöglicht noch vor dem Anbohren eine Dichtheitsprüfung bis 18 bar.

Für die Hauptrohrdimensionen d315 bis 2000 mm lässt sich die Prüfung nun einfach und effizient durch Gewindestopfen mit genormtem Prüfanschluss durchführen. Dies reduziert nicht nur den Prüfaufwand sondern spart auch aufwendige mechanische Verbindungen.

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Forscher nutzen Super-Mikrowelle für Tunnelbau

Leistung von 25 Kilowatt zerstört Gestein - Zeitersparnis bei 50 Prozent

Österreichische Ingenieure brechen hartes Gestein beim Bau von Tunneln und dem Aufschluss von Bergwerken künftig mit Mikrowellen. Laut Philipp Hartlieb von der Montanuniversität Leoben http://unileoben.ac.at reduziert das die Bauzeit um bis zu 50 Prozent. Beim Zerkleinern von Gestein verringert sich der Energiebedarf um zehn Prozent, verglichen mit dem Einsatz von Brechern. “Der Großteil der Energie geht in Form von Wärme verloren”, sagt Projektleiter Professor Thomas Antretter vom Institut für Mechanik.

Wärmespannung als Schlüssel

Mikrowellen erhitzen das Gestein. Wegen der Wärmespannungen bricht es. Tunnelbohrer haben so leichtes Spiel. Die Experten nutzen hierfür eine Anlage der Kollegen vom benachbarten Lehrstuhl für Bergbaukunde, die eine Leistung von 25 Kilowatt hat - 25 Mal mehr als ein Haushaltsgerät. “Wir wollen den mechanischen Abbauprozess nicht vollständig ersetzen, das ist nicht möglich. Aber wir können ihn erleichtern”, verdeutlicht Antretter.

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TOP-Info

OMNIS – schneller, einfacher und sicherer titrieren mit der neuen Analysenplattform von Metrohm

«Leistung auf einem ganz neuen Level» – das bietet OMNIS, die neue, modulare Plattform für die nasschemische Laboranalytik von Metrohm. Mit OMNIS richtet sich der Weltmarktführer in der Titration an alle Anwender, vom kleinen Prüflabor in der Industrie bis zum grossen Auftragslabor: Je nach Bedarf lässt sich OMNIS vom einfachen Stand-alone-Titrator zum vollautomatisierten Roboter ausbauen, der maximal 175 Proben abarbeitet und dabei bis zu 4 Analysen gleichzeitig durchführt.

Weitere Infos: http://omnis.metrohm.com/de-ch/index#omnisplatform

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Messeberichte

Smart Cities - Wie werden wir leben, wohnen und arbeiten?

Morgenstadt Netzwerk engagiert sich auf der INTERGEO in Berlin / Smart City Solutions nehmen spürbar an Interesse zu / INTERGEO widmet sich im Kongress den Feldern Mobilität und Energie / EU-Projekt TRIANGULUM als Blaupause für weitere Städte

Die seit geraumer Zeit geführte Diskussion über Smart Cities oder auch digitale Städte gewinnt spürbar an Dynamik. Mittlerweile liegen vielfältige Erfahrungsberichte aus der Praxis und nachhaltige Forschungsergebnisse vor. Auf der diesjährigen INTERGEO in Berlin (26.-28.9.) wird der wachsenden Bedeutung durch einen Themenschwerpunkt im Kongress und einem eigenen Angebotsbereich mit dem Titel SMART CITY SOLUTIONS innerhalb der Fachmesse Rechnung getragen.
Erstmals in diesem Jahr beteiligt sich die Morgenstadt-Initiative unter Federführung des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO an der INTERGEO. „Wir wollen die Initiative noch stärker ins Bewusstsein der städtischen Vertreter und Unternehmen bringen und uns mit der Geo-Branche in unserem Innovationsnetzwerk verbinden.

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Fachartikel

Jetzt bewiesen: Photovoltaikanlagen funktionieren 30 Jahre und länger einwandfrei

Anders als konventionelle Kraftwerke kommen Photovoltaikanlagen ohne bewegliche Teile aus. Dies ermöglicht deren lange Nutzungsdauer. Laborversuche zeigen seit langem, dass diese bei über 30 Jahren liegt. Nun erreichen die ersten Anlagen in realer Umgebung dieses Alter – unter anderem die europaweit erste mit dem Stromnetz verbundene Anlage in Canobbio TI, die immer noch tadellos läuft. Diese Erfahrung hat wesentliche Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen: Die Investitionen können über mindestens 30 Jahre abgeschrieben werden, dies bei geringen Unterhaltskosten.

Im Mai 1982, also vor genau 35 Jahren, wurde eine 10 Kilowatt-Photovoltaikanlage auf dem Dach der heutigen Fachhochschule der Südschweiz SUPSI gebaut und als erste Anlage in Europa ans öffentliche Stromnetz angeschlossen . Sie ist seit dann ununterbrochen in Betrieb und funktioniert immer noch gut.

Vor 30 Jahren wurde auf dem Betriebsgebäude der Horlacher AG in Möhlin die erste private Solarzellenanlage der Schweiz im Netzverbund installiert. Auch sie läuft problemlos ohne jegliche Unterhaltsarbeiten. Der Strom wird hauptsächlich in der Fabrik genutzt, nur kleine Überschüsse werden ins Stromnetz eingespiesen.

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Aus- und Weiterbildung