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Aktuelles

7-8/16 Buchen AG heisst neu REMEX Recycling AG

Die REMEX Recycling AG  - eine Gesellschaft der REMEX Mineralstoff GmbH - wurde im Jahr 2006 unter dem Dach der BUCHEN-Gruppe in Basel gegründet. Mit der jetzt durchgeführten Umbenennung in REMEX Recycling AG dokumentiert das Unternehmen die Zugehörigkeit zur international tätigen REMEX-Gruppe. Damit verbunden ist die Erweiterung des Leistungsspektrums. Neben den Bereichen der Mineralstoffentsorgung sowie Gebäude- und Schadstoffsanierung wird die REMEX im Hafen Basel in Kürze eine Asbestverfestigungsanlage in Betrieb nehmen.

Bei der damaligen Unternehmensgründung stand zunächst der Bereich Schadstoff- und Gebäudesanierung im Fokus, der jedoch schnell um die Aktivitäten Mineralstoffentsorgung und Logistik insbesondere in Zusammenarbeit mit der RHENUS-Gruppe in Basel erweitert wurde. So stehen der REMEX Recycling AG verschiedene Zwischenlager für kontaminierte Materialien im Hafen Basel zur Verfügung. 

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7-8/16 Debrunner Acifer: Bester Korrosionsschutz mit CORADUR®cool

Verrostete Kälterohrleitungen gehören der Vergangenheit an. Dank des innovativen Beschichtungsverfahrens CORADUR®cool von Debrunner Acifer bleiben Stahlrohre und Formteile dauerhaft korrosionsbeständig.

In jeder Heizungsanlage oder Kältezentrale besteht die Gefahr, dass Stahlrohre oder Formteile aus Stahl nach einer bestimmten Nutzungszeit Korrosionsschäden aufweisen. Die Temperaturunterschiede zwischen den Kälterohrleitungen und der Umgebung lassen auf den Stahloberflächen kondensierende Wassertropfen bilden, die früher oder später zu Korrosionen führen können. Eine aufwendige und kostspielige Sanierung der Kälterohrsysteme ist die unangenehme Konsequenz. Mit  CORADUR®cool hat die Debrunner Acifer AG die perfekte Innovation entwickelt, um Stahlrohre und Formteile vor Korrosionsgefahren dauerhaft und bestmöglich zu schützen.

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TOP-Info

OMNIS – schneller, einfacher und sicherer titrieren mit der neuen Analysenplattform von Metrohm

«Leistung auf einem ganz neuen Level» – das bietet OMNIS, die neue, modulare Plattform für die nasschemische Laboranalytik von Metrohm. Mit OMNIS richtet sich der Weltmarktführer in der Titration an alle Anwender, vom kleinen Prüflabor in der Industrie bis zum grossen Auftragslabor: Je nach Bedarf lässt sich OMNIS vom einfachen Stand-alone-Titrator zum vollautomatisierten Roboter ausbauen, der maximal 175 Proben abarbeitet und dabei bis zu 4 Analysen gleichzeitig durchführt.

Weitere Infos: http://omnis.metrohm.com/de-ch/index#omnisplatform

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Messeberichte

7-8/16 eco2friendly-Day: Mit vollem Saal in die Zukunft

Kein Platz blieb leer im KKL – nur die Stimmung war alles andere als reserviert. Denn im Gegensatz zu manchem Branchenanlass bot der Fachevent von eco2friendly eine gelungene Mischung aus Information und Unterhaltung. Und präsentierte zum Erstaunen vieler gleich noch das neu lancierte eigene Weiterbildungsprogramm.

Sinnbildlicher hätte die Szene nicht sein können: Als die rund 660 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gut gelaunt und ohne die sonst weitverbreitete Eventmüdigkeit das KKL verliessen, schien tatsächlich die Sonne über Luzern. Selbstverständlich war das nicht, regnete es doch am Morgen derart intensiv, dass schon der kurze Weg vom Bahnhof zum KKL völlig ausreichte, um ordentlich nass zu werden. Und auch die Veranstaltung begann mit einer tristen Szenerie, in welcher die beiden Hauptakteure unter düster vorbeiziehenden Wolken in eine schwarze Energiezukunft blickten. Der emotionale Kontrast dazu folgte jedoch postwendend ¬ in Form eines temporeichen Kurzfilms, der aus einem Zusammenschnitt von Bildern rund um das Thema Energie und Mensch bestand.

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Fachartikel

09/15 Bundesrat beschliesst Änderungen der Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung

Die Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV) regelt den Umgang mit Stoffen und Produktgruppen, die ein Gefährdungspotenzial für Mensch und Umwelt beinhalten. Der Bundesrat hat am 01.07. die revidierte ChemRRV genehmigt. Damit setzt er einen Beschluss der Vertragsparteien des Stockholmer Übereinkommens über persistente organische Schadstoffe um, nimmt Anpassungen an neues EU-Recht vor und stärkt die Rolle der Kantone im Bewilligungsverfahren für Sprühflüge. Die revidierte Verordnung tritt am 1. September 2015 in Kraft. 

Die Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV) ist anzupassen, weil die EU ihr Recht über das Inverkehrbringen und die Verwendung gefährlicher Chemikalien geändert hat und weil ein Beschluss der Vertragsparteien des Stockholmer Übereinkommens über persistente organische Schadstoffe (POP-Konvention) umzusetzen ist.

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Aus- und Weiterbildung

PEAK Jahresprogramm

Weiterbildung Wasser & Gewässer

Informationen
Jeder Kurs bildet eine Einheit und kann in der Regel unabhängig von anderen absolviert werden. Zu allen Kursen werden Unterlagen abgegeben. Die Kursgebühren betragen Fr. 350.– bis Fr. 450.– pro Tag inkl. MwSt., Verpflegung und Kursunterlagen.
Die Einladungen mit Anmeldeformular werden den Interessentinnen und Interessenten ungefähr drei Monate vor Kursbeginn zugestellt. Die Teilnehmenden erhalten eine Kursbestätigung. Die Kurse finden mehrheitlich an der Eawag in Dübendorf oder Kastanienbaum statt.

Auskunft erteilt:
Suzanne Benz
Tel. +41 (0)58 765 53 93
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  
Eawag
Postfach 611
Überlandstrasse 133
8600 Dübendorf, Schweiz
www.peak.eawag.ch

Kursarten
In den Basiskursen PEAK B werden die Grundlagen zum Verständnis von Umweltproblemen sowie ein aktueller Überblick über die jeweilige Thematik vermittelt. Vertiefungskurse PEAK V geben eine Gesamtsicht anhand konkreter Beispiele und Fallstudien. Anwendungskurse PEAK A dienen dem Lernen praktischer Methoden zur Erfassung, Vermeidung und Verminderung spezifischer Umweltbeeinträchtigungen. Die Kurse dauern in der Regel 1– 2 Tage und beinhalten Vorlesungen, Übungen und Gruppenarbeiten. Die Ökotoxikologie-Kurse für die Praxis, oekotoxkurs, werden vom Schweizerischen Zentrum für angewandte Ökotoxikologie (Oekotoxzentrum) angeboten. www.oekotoxzentrum.ch  An ihrer jährlichen Informationsveranstaltung, dem Infotag, stellt die Eawag Resultate und Analysen aus ihrer aktuellen Forschung vor.

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