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Aktenzeichen XY ungelöst: Methodenentwicklung

 

Vernetzung, Automatisierung, Grenzen und neue Horizonte

Alles vernetzen, alles automatisieren, das funktioniert in der Prozessanalytik und  steuerung gut, in der Routineanalytik mit virtuosem Schnittstellenmanagement – und in der Methodenentwicklung noch nicht.
 
Gerade an der Methodenentwicklung in der Flüssigkeitschromatographie beisst man sich immer wieder die Zähne aus. Denn mit Roboter und Software lassen sich zwar Analysen nach Routine-Vorschriften durchziehen. In die Entwicklung einer neuen Methode muss jedoch immer ordentlich Gehirnschmalz investiert werden – obwohl es Support durch Computerprogramme ja durchaus gibt (z.B. DryLab, Molnár-Institut, Berlin; ChromSword, Dr. Galushko Software Entwicklung GmbH, Mühltal).
 
Es ist wie mit Poker und Schach: Das königliche Spiel beherrscht der Computer inzwischen besser als der Mensch. Beim Poker aber gibt es zu viele Möglichkeiten. Hier sortiert der Mensch intuitiv zahlreiche unsinnige Optionen aus und stellt gleichzeitig logische Verbindungen zwischen vermeintlich weit entfernten Kombinationen her.
Den Weg zu einer besseren Ausschöpfung moderner Künstlicher Intelligenz für die Methodenentwicklung in der Flüssigkeitschromatographie führt über die Vernetzung vieler Akteure – grosse und kleine Unternehmen, Hersteller und Anwender. Dafür bietet eine Messe wie die ILMAC LAUSANNE einen idealen Nährboden.
 
 
ILMAC LAUSANNE 2020
Dauer Mittwoch, 7. und Donnerstag, 8. Oktober 2020
Öffnungszeiten 9.00 bis 17.00 Uhr
Ort Expo Beaulieu Lausanne, Halle 7
Veranstalter MCH Messe Schweiz (Basel) AG
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