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Zu viele Pflanzenschutz-Mittel in kleinen Bächen

Zwei Studien der Eawag und des Oekotoxzentrums zeigen erneut, dass Gewässer in landwirtschaftlich genutzten Einzugsgebieten stark mit Pflanzenschutzmitteln belastet sind. Die Konzentrationen einzelner Stoffe stellen über Monate hinweg ein Risiko für chronische Schäden dar und liegen längere Zeit über Werten, ab denen für Pflanzen und Tiere im Wasser ein akut toxisches Risiko besteht. In den meisten Proben wurden 30 oder mehr verschiedene Wirkstoffe gemessen. Untersuchungen der Artenvielfalt in den Bächen und Biotests bestätigen die Gefahr, welche von diesen Stoffgemischen ausgeht.

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Zeuseln mit Stil: Die neue Cheminée- Generation Rüegg RIII

Mit der 3-seitig verglasten Cheminée-Generation Rüegg RIII lässt es sich heute vorzüglich zeuseln. Nur sicherer, nachhaltiger und etwas stilvoller als bei unseren Vorfahren. Die neusten Heizeinsätze aus der Schmiede des Schweizer Cheminée Pioniers überzeugen mit einer
überdurchschnittlich effizienten Energienutzung und einer sauberen Verbrennung. In Niedrigenergiehäusern können die Heizeinsätze perfekt integriert werden. Die Geometrie der neuen Gerätegeneration erlaubt viel Flexibilität für individuelle Gestaltungswünsche in unterschiedlichen Wohnräumen.

Panorama-Feuereinblicke kombiniert mit cleverer Energienutzung

Die Rüegg RIII Modelle eröffnen 3-seitige Panorama-Blickperspektiven auf das Feuer und leisten nebenbei einen handfesten Beitrag an die Heizung des Hauses, was die Umwelt und den Geldbeutel schont. Wirkungsgrad wie auch Sauberkeit sind dank einer perfektionierten Führung der Verbrennungsluft und der neuartigen Feuerraumgestaltung hervorragend. Ab Januar 2018 ist die Energieetikette europaweit auch für Wohnraumfeuerungen Gesetz. Sämtliche Geräte der Generation Rüegg RIII erfüllen die Anforderungen der Energieeffizienzklasse A+. Das ist der höchst erreichbare Wert für Wohnraumfeuerungen.

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WIS für nachhaltigen Wärme- und Kältesektor

Die Wärme-Initiative Schweiz ist mit der Lancierung der Website erfolgreich gestartet. Eine breit abgestützte Allianz aus der Schweizer Energie- und Bauwirtschaft sowie der Wissenschaft setzt sich gemeinsam für einen nachhaltigen Wärme- und Kältesektor ein. Ziel der Initiative ist es, diese Sektoren bis 2050 komplett erneuerbar und CO2-neutral zu gestalten.

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Wirtschaftlich und effizient – Abfallbehälter von Clean City

Immer mehr Städte und Gemeinden sind von den Clean City Unterflur-Abfallsammelbehältern überzeugt.
Als die entscheidenden Vorteile werden einfache Installation, grosses Volumen, gute Qualität, einfacher und problemloser Unterhalt und die Effizienz bei der Leerung werden als entscheidende Vorteile des Systems genannt.

Durch den Einsatz der Unterflurbehälter wird die Leerungshäufigkeit gegenüber herkömmlichen Abfallbehältern deutlich verringert. Dank des grossen Sammelvolumens gehört das Problem mit überfüllten Behältern und den dadurch verschmutzten Plätzen der Vergangenheit an. So lautet der allgemeine Tenor unserer zufriedenen Kunden.

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Wirkungsgradrekorde für Solarzellen von morgen

Die Zusammenarbeit von Forschern des CSEM, des NREL und der EPFL verbessert gleich zwei Wirkungsgrad-Weltrekorde für Silizium-basierte Tandemsolarzellen auf 32,8% und 35,9%.

Das National Renewable Energy Laboratory (NREL) des Energieministeriums der Vereinigten Staaten, das CSEM und die EPFL haben einen wichtigen zukunftsweisenden  Fortschritt erzielt. Im Rahmen einer Zusammenarbeit ist es ihnen gelungen, das grosse Potenzial von Silizium-basierten Tandemsolarzellen experimentell unter Beweis zu stellen. Der Wirkungsgrad für III-V/Si-Tandemsolarzellen bei der Umwandlung von Sonnenlicht konnte für Tandems mit zwei Halbleiterübergängen auf 32,8% und für solche mit drei Halbleiterübergängen auf 35,9% gesteigert werden. Dabei war es nicht erforderlich, das Sonnenlicht mittels Konzentratoren zu bündeln. Die in der Zeitschrift Nature Energy1 veröffentlichten Ergebnisse sind ein Meilenstein im heiss umkämpften Rennen um die Wirkungsgradverbesserung von Silizium-basierten Solarzellen und bestätigen das grosse Potenzial dieses Ansatzes.

Wer in der Photovoltaik arbeitet, sollte bestrebt sein, das Kosten-Leistungs-Verhältnis zu maximieren! Im Labor konnten bereits Wirkungsgrade von über 35% erzielt werden, jedoch nur mit Solarzellen, die ausschliesslich aus vergleichsweise teuren Halbleitermaterialien bestanden. Der heutige Photovoltaikmarkt (PV) wird stark von kosteneffizienten Modulen beherrscht, die Siliziumzellen mit nur einem Halbleiterübergang und Wirkungsgraden zwischen 17% und 22% verwenden. Wie zahlreiche andere Forschungseinrichtungen und Unternehmen in der Branche arbeiten auch das NREL, das CSEM und die EPFL an sogenannten «Multi-Junction» Tandemsolarzellen – einer Technologie, bei der Siliziumsolarzellen mit einer weiteren Solarzelle verbunden werden, die den kurzwelligen (blauen) Anteil des Sonnenlichtspektrums effizienter in elektrische Energie umwandeln kann. Die Weiterentwicklung der herkömmlichen Silizium-Solarzelle mit nur einem Halbleiterübergang zu einer Tandemzelle mit mehreren Halbleiterübergängen bietet die Möglichkeit, den Wirkungsgrad auf über 30% zu erhöhen und sich dennoch weiter auf die kosteneffiziente, bewährte Herstellung von Silizium-Solarzellen verlassen zu können. Das NREL hat sich zusammen mit Schweizer Forschern zum Ziel gesetzt, solche Solarzellen mit einem Wirkungsgrad von mehr als 30% herzustellen. Im Januar 2016 erzielte das Forscherteam bereits einen Wirkungsgrad von 29,8% und damit seinen ersten gemeinsamen Weltrekord.

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