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Baustelle Lufthansa Group Glattbrugg

Auf einem ehemaligen Industrieareal in Glattbrugg baut die Lufthansa Group ein neues Trainingscenter für Cockpit- und Kabinenpersonal. Altlastsanierung, Baugrubenaushub und Tiefbau sind Bestandteile der Gesamtleistung der Eberhard Unternehmungen.

Auf dem rund 10‘000 Quadratmeter grossen Grundstück an der Cherstrasse 1 in Glattbrugg entsteht ein viergeschossiges Bürogebäude. Darin integriert ist eine 27‘600 Kubikmeter umfassende Halle, in der acht Flugsimulatoren untergebracht werden.   
Im Auftrag der Lufthansa Aviation Training Switzerland AG startete die Eberhard Bau AG/Eberhard Recycling AG Ende August 2017 mit den Vorarbeiten für die Altlastsanierung und den Baugrubenaushub. Die Arbeiten sind als effiziente und ökonomische Gesamtleistung ausgelegt. Gemeinsam mit der Fachbauleitung kümmern sich der Bauführer und der Projektleiter aus den Bereichen Bau und Altlast um alle relevanten Schnittstellen. Sie koordinieren den Baugrubenaushub und die Altlastsanierung, organisieren die Triage, den Abtransport und die gesetzeskonforme Entsorgung beziehungsweise Wiederverwertung des Materials. Weiter überwachen sie die Wasserhaltung, den Spezialtiefbau und den Einbau der Magerbetonsohle. Der Bauherr erhält alles aus einer Hand und hat somit nur einen Ansprechpartner für Altlastsanierung, Baugrubenbau und Gebäudefundation.  
Um das vormals als Parkplatz genutzte Areal an der Cherstrasse 1 in Glattbrugg für den Neubau des Trainingscenter der Lufthansa Aviation Training Switzerland AG bereitzustellen, muss im Rahmen der Aushubarbeiten rund 10‘000 Tonnen mit PAK (polyaromatische Kohlenwasserstoffe) und LCKW (leicht flüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe) belastetes Bodenmaterial triagiert und gesetzeskonform entsorgt werden.

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Ausspülperformance: «hervorragend»

Geberit AquaClean Dusch-WC-Keramiken im Test.

Dank gezielten Investitionen in Forschung und Entwicklung ist Geberit die treibende Kraft in der Sanitärtechnik. Im hauseigenen Sanitärlabor werden beispielsweise regelmässig die Keramik-Prototypen der AquaClean Dusch-WCs geprüft und fortlaufend optimiert. Das Ergebnis: Nur reibungslos funktionierende WC-Keramiken mit bester Ausspülleistung kommen auf den Markt.

Eine gute Spülfunktion ist aus hygienischen und reinigungstechnischen Gründen von zentraler Bedeutung. Deshalb kommen im Geberit Sanitärlabor am Produktionsstandort in Rapperswil-Jona alle WC-Keramiken auf den Prüfstand, um mit eigens dafür entwickelten Geberit-Standardtests die Ausspülleistung genauestens unter die Lupe zu nehmen. So gewährleistet Geberit WC-Keramiken mit der besten Performance.
«Europäische Norm-Tests, wie etwa die Flächenspülung gemäss EN 997, sind für uns nur der kleinste gemeinsame Nenner. Für unsere Ansprüche an Funktion und Leistung ist dieser in den Anforderungen zu tief angesetzt. Wir gehen bei unseren Tests weiter und legen die Messlatte für die Funktionsüberprüfungen unserer WC-Keramiken deutlich höher», erklärt Markus Ott, Mitarbeiter des Sanitärlabors, das dem Bereich Technologie & Innovation angehört. Den Geberit-Tests ist jeweils ein Bewertungssystem hinterlegt, nach dem die WC-Keramiken beurteilt und systematisch miteinander verglichen werden. «Nach den Tests haben wir jeweils einen guten Überblick über die Entwicklung unserer WC-Keramiken. Wir erkennen sofort die Stärken und Schwächen und können auf dieser Basis die Prototypen weiter optimieren», führt Ott aus.

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Aargauer Jungunternehmen Neurobat AG gewinnt Swisscom Immobilien AG als Neukundin 3-4/17

Dem Hightech-Unternehmen Neurobat AG, mit Sitz in Brugg, gelang es, die Swisscom Immobilien AG, Tochtergesellschaft der Swisscom AG, als Neukundin an Bord zu holen. Dazu installierte Neurobat seit Beginn der Heizsaison schweizweit bereits mehrere ihrer Online-Energiesparprodukte NOL in den Liegenschaften des Grosskonzerns. Erste Resultate zeigen eine äusserst vielversprechende Reduktion der CO2-Emissionen von über 26 Prozent und dürften für das Jungunternehmen der Meilenstein für weitere Kundenzugänge sein.

Erst vergangenen Herbst lancierte Neurobat ihre neue Produktelinie für Online-Energiesparlösungen in kommerziellen Liegenschaften. Noch vor Beginn der laufenden Heizsaison liess daraufhin die Swisscom sechs ihrer Liegenschaften mit den innovativen Energiesparlösungen ausstatten. In Form eines kleinen Schaltschrankes (50cm x 60cm), verbunden mit der Installation von wenigen Sensoren, werden bei Swisscom die einzelnen Liegenschaften seither optimiert betrieben. Denn mithilfe der Sensordaten reagiert das NOL-Produkt vorausschauend auf Sonneneinstrahlung, Abwärme von Menschen und Maschinen und weitere Faktoren, und sorgt so selbständig für die Einhaltung der optimalen Raumtemperatur.

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«Ein Meilenstein auf dem Weg in eine verantwortungsvolle Zukunft»

624 Tonnen auf einen Streich: So viel CO2 spart die Stadt Wädenswil / ZH durch einen Wärmeverbund. Alters- heim, Hallenbad, Schulhaus, Kindergarten und Kinderheim beziehen nun umweltfreundliche Wärme aus einer zentralen Holzschnitzel-Anlage.

Laut dem Verband Fernwärme Schweiz (VFS) gibt es in der Schweiz mittlerweile fast 10'000 automatische Holzschnitzel- Heizungen. Rund 1000 davon versorgen nicht nur einen einzelnen Bezüger mit erneuerbarer Wärme, sondern heizen über ein Nahwärmenetz einen ganzen Verbund. Das macht Sinn, denn aufgrund der aufwendigen Technik lohnen sich Holzschnitzel-Anlagen  erst ab einer gewissen Anlagengrösse: Je mehr Wärme erzeugt wird, desto eher amortisieren sich die Investitionskosten. Im Verbund werden Holzschnitzel somit auch für kleinere Energieverbraucher wie Privatpersonen zu einer interessanten Option.

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