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Kompensationsmodell in der Raumplanung?

Das neue Raumplanungsrecht des Bundes sieht ein Kompensationsmodell vor. Das heisst: Soll ein Stall (nicht Wohnraum) als Wohnraum genutzt werden können, so muss um den Faktor 10 irgendwo anders abgebaut, sprich kompensiert werden.  Für 60 Quadratmeter neuen Wohnraum, der im Tourismus mit Ferien in der Natur als neues Angebot genutzt werden könnte, müssten also 600 Quadratmeter Stallbauten ( ungefähr 6 Ställe ) abgebrochen werden.
Der Verein für Raumentwicklung Kultur und Landschaft warnt in Ihrer Vernehmlassungsantwort vor diesem Ansinnen im neuen Raumplanungsrecht, denn diese Gesetzesregelung wird die Landschaft mit unseren kulturellen Zeitzeugen der 3 Stufenlandwirtschaft massiv verändern. Unser kulturelles Erbe wird verloren gehen. Ebenfalls können sich nur Reiche den Kauf von 600 Quadratmeter Stallflächen leisten.

Hätte man dieses Kompensationsmodell bei unseren Burgen und Schlössern der Schweiz angewendet, so wären auch diese Zeitzeugen aus früherer Zeit, unsere Vergangenheit, und unser kulturelles Erbe, verschwunden und verloren gegangen.

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Sicher dicht dank integriertem Druckprüfanschluss – das ELGEF Plus Anschlusssattelsystem Topload

Das bewährte ELGEF Plus Anschlusssattelsystem Topload für grosse Dimensionen bis 2000mm von GF Piping Systems bietet jetzt eine noch sicherere Installation. Der integrierte Druckprüfanschluss für die Abgangsdimensionen d160 und 225 mm ermöglicht eine Dichtheitsprüfung des Anschlusssattels noch vor dem Anbohren und dadurch eine sichere Inbetriebnahme.

GF Piping Systems ergänzt das modulare ELGEF Plus System für PE-Grossrohrinstallationen um Anschlusssättel mit integriertem Druckprüfstutzen in den Abgangsdimensionen d160 und 225 mm. Das System ermöglicht noch vor dem Anbohren eine Dichtheitsprüfung bis 18 bar.

Für die Hauptrohrdimensionen d315 bis 2000 mm lässt sich die Prüfung nun einfach und effizient durch Gewindestopfen mit genormtem Prüfanschluss durchführen. Dies reduziert nicht nur den Prüfaufwand sondern spart auch aufwendige mechanische Verbindungen.

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Forscher nutzen Super-Mikrowelle für Tunnelbau

Leistung von 25 Kilowatt zerstört Gestein - Zeitersparnis bei 50 Prozent

Österreichische Ingenieure brechen hartes Gestein beim Bau von Tunneln und dem Aufschluss von Bergwerken künftig mit Mikrowellen. Laut Philipp Hartlieb von der Montanuniversität Leoben http://unileoben.ac.at reduziert das die Bauzeit um bis zu 50 Prozent. Beim Zerkleinern von Gestein verringert sich der Energiebedarf um zehn Prozent, verglichen mit dem Einsatz von Brechern. “Der Großteil der Energie geht in Form von Wärme verloren”, sagt Projektleiter Professor Thomas Antretter vom Institut für Mechanik.

Wärmespannung als Schlüssel

Mikrowellen erhitzen das Gestein. Wegen der Wärmespannungen bricht es. Tunnelbohrer haben so leichtes Spiel. Die Experten nutzen hierfür eine Anlage der Kollegen vom benachbarten Lehrstuhl für Bergbaukunde, die eine Leistung von 25 Kilowatt hat - 25 Mal mehr als ein Haushaltsgerät. “Wir wollen den mechanischen Abbauprozess nicht vollständig ersetzen, das ist nicht möglich. Aber wir können ihn erleichtern”, verdeutlicht Antretter.

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Produktaktualisierung – der neue Signet 9950-Zweikanal-Transmitter

GF Piping Systems präsentiert den neuen Signet 9950-Zweikanal-Transmitter (Gen 2a). Zu den neuen Produkteigenschaften gehören unter anderem mehrere Sprachen der Benutzeroberfläche: Zusätzlich zu Englisch sind nun die Sprachen Deutsch, Französisch, Spanisch und Vereinfachtes Chinesisch einstellbar. Die 4 bis 20 mA-Stromschleifenausgänge, die Relais und die abgeleiteten Funktionen können mit benutzerdefinierten Beschriftungen versehen werden. Ausserdem können die Relais nun die rote Hintergrundbeleuchtung des 9950 als Anzeige für den Bediener aktivieren.

Der 9950-Zweikanal-Transmitter unterstützt zwei Sensoren desselben Typs oder verschiedener Typen in einem Gerät. Die Sensortypen umfassen Durchfluss, pH/Redox, Leitfähigkeit/Widerstand, Salzgehalt, Temperatur, Druck, Füllstand, gelöster Sauerstoff und Geräte, die ein 4 bis 20 mA-Signal unter Verwendung des 8058 iGo®-Signalwandlers übertragen.

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Erdgas/Biogas mit neuem Internetauftritt

Die Webseite von Erdgas/Biogas wurde inhaltlich und konzeptionell vollständig überarbeitet und präsentiert sich mit einem neuen Webdesign. Auf erdgas.ch sind mit wenigen Klicks umfassende Informationen über den umwelt- und klimaschonenden Energieträger zu finden, der zum Heizen, Fahren, für die dezentrale Stromproduktion und in der Industrie als Prozessenergie zum Einsatz kommt.

Ob Desktopcomputer, Tablet oder Smartphone – die neue Webseite passt sich dem benutzten Gerät an. Damit folgt erdgas.ch dem Trend, dass das Internet zunehmend mobil genutzt wird. Besucherinnen und Besucher finden auf der dreisprachigen Webseite (Deutsch, Französisch, Italienisch) ein umfassendes Informationsangebot über den drittwichtigsten Energieträger der Schweiz und gelangen dank einer anwenderfreundlichen Navigation direkt ans Ziel. Interessierte Gaskunden finden einfach und schnell das lokale Versorgungsunternehmen, das sie mit Erdgas und Biogas beliefert. Dank einer neuartigen Suchfunktion lassen sich Themen ohne Umwege finden und für Fragen steht auf allen Seiten ein Kontaktformular zu Verfügung.

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