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Mediadaten

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Verleihung der Schweizer Nachhaltigkeitspreise 3-4/17

Charles Cahans

Am grössten Schweizer Umweltkongress vom 31. März 2017 in Basel wurde von eco.ch die  bedeutendsten Preise der Nachhaltigkeitsszene vergeben.

Die Gewinner sind:

  • Gravit’eau in der Hauptkategorie (Preis 20‘000 Franken)
  • AquAero in der Publikumskategorie
  • Viva con Aqua erhielt den Sonderpreis
  • Ernst Bromeis in der Kategorie Hoffnungsträger Weiterlesen ...

Swisspower startet sektorenübergreifende Innovationsplattform 3-4/17

Gemeinsam innovieren: 8 Schweizer Stadtwerke und 5 Industriepartner finden sich unter dem Dach «Swisspower Innovation» zusammen, um in einer firmen- und branchenübergreifenden Innovationsplattform ihre Geschäftsmodelle und Produkte weiterzuentwickeln. Das offene und kollaborative Innovationsmanagement kombiniert unternehmensinterne und -externe Ressourcen und verbindet die Stadtwerke mit Industrie- und Forschungspartnern.

Die Energieversorgungsunternehmen sind mit einer rasanten Veränderung der Branche konfrontiert: Digitalisierung, sinkende Strompreise, veränderte Kundenbedürfnisse, Liberalisierungsschritte des Energiemarktes, Transformation des gesamten Energiesystems. Um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein, müssen die Stadtwerke ihre Geschäftsfeldaktivitäten anpassen. Ein wichtiger Schlüssel zur erfolgreichen Unternehmensentwicklung liegt in der Innovation – bei Geschäftsmodellen, Produkten und Dienstleistungen. Die Swisspower Stadtwerke haben deshalb beschlossen, eine unternehmens- und branchenübergreifende Innovationsplattform aufzubauen und gemeinsam zukunftsfähige Dienstleistungen und Produkte bis zu deren Marktreife zu entwickeln.

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Digitale Daten sicher vernichten 3-4/17

SafeRecAG – ein junges Unternehmen aus Kaiseraugst – eröffnet ein aktuelles Tätigkeitsfeld. Das entwickelte System garantiert Sicherheit bei  der Vernichtung von sensiblen und vertraulichen Daten. War es früher der Reisswolf, der vertrauliche Papierakten vernichtete, ist es heute ein Shredder, dem nebst Akten, auch alle elektronischen Datenträger zur unwiderruflichen Vernichtung anvertraut werden. Diese Vernichtung von Harddisks, Computern, Tablets, Handys, Fotokameras usw. wird anschliessend mit einem Zertifikat bestätigt. (DIN 66399)
SafeRec arbeitet mit der Schweizerischen Post zusammen. Die am Postschalter aufgegebenen Pakete verlassen den  Postkreislauf nicht mehr und werden in deren Räumlichkeiten im Datenshredder von SafeRec vernichtet.

 

www.saferec.ch

Standardcontainer oder Sonderausführung? Owipex- the best case 3-4/17

Wer gemeinhin an Container denkt, denkt erst Mal an profane Behälter, Gebrauchsartikel, die hauptsächlich zur Entsorgung, zum Weitertransport von Gütern usw. aber auch als Bürocontainer und für Unterkünfte gebraucht werden. Container sind aber nicht einfach Container. Zu dieser Einsicht kommt  schnell einmal, wer einen Einblick in das äusserst umfangreiche  Mulden- und Containerangebot  der Owipex GmbH in Bennau SZ bekommt.

Der Hauptumsatz dieser Firma wird mit ihrem riesigen Standardprogramm generiert. Dieses umfasst Allzweckmulden und -container jeder Grösse und Gattung für den täglichen Einsatz in der Industrie, im Bau- und Baunebengewerbe, bei Kommunen, in der Armee sowie im Privatbereich. Alle Typen aufzuführen würde Seiten füllen. Viele Mulden und Container können auch gemietet werden.
Angesichts dieses riesigen Angebotes versteht man auch die treffende, doppelsinnige Bedeutung des Firmenslogans: Owipex- the best case. ln jedem Fall den besten Behälter!

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Schädlingspilze umwelt- schonend in Schach halten 3-4/17

Das St.Galler Empa-Biotech-Spin-off MycoSolutions AG hat ein neues Pilz-Produkt entwickelt, das den Boden verbessert und Schädlingspilze auf natürliche Weise in Schach hält. Holzmasten bleiben deutlich länger im Einsatz, was den Betreibern Einsparungen in Millionenhöhe bringt. Für die integrierte Holzschutzmethode liegt nun ein «Proof-of-Concept» vor.

Martina Peter

In Europa sind rund 30 Mio. Holzmasten bei Telekomunternehmen und Elektrizitätsversorgern im Einsatz. Jedes Jahr müssen Hunderttausende dieser Masten ersetzt werden, weil kupfertolerante, holzzerstörende Pilze auftreten. Dies verursacht Kosten in Millionenhöhe. Das Problem dürfte sich in Zukunft noch weiter verschärfen, da das Kupfer-Fixiermittel Chrom (in bestimmter chemischer Form krebserregend) und das Holzschutzmittel Bor gesetzlich eingeschränkt werden. Zudem läuft die Zulassung für die Schweiz 2019 aus. In Deutschland gelten bereits heute strengere Vorschriften: Da hier weitgehend auf Bor verzichtet wird, gibt es in gewissen Gebieten bereits nach sechs bis acht Jahren Frühausfälle, und die Holzmasten müssen aus Sicherheitsgründen ersetzt werden.
Francis Schwarze, Empa-Forscher und Gründer von MycoSolutions, hat zusammen mit der Swisscom AG im Rahmen eines KTI-Projektes einen Pilz (Trichoderma harzianum) selektiert, der die Boden- und Pflanzenregeneration nach Eingriffen an Holzmasten verbessert. Kupfertolerante Pilze verlieren so ihre Fähigkeit, im Erdreich Oxalsäure zu produzieren und dadurch die kupferimprägnierten Holzmasten zu befallen. Deren Standdauer kann so deutlich verlängert werden. Trichoderma harzianum wird – wie auch die Backhefe – den Klasse-1-Organismen zugeordnet; sie sind für Mensch und Umwelt ungefährlich.

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