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6/16 Schweiz: SPIE engagiert sich für Smart Citys

Städte, die bereits Smart-City-Projekte umgesetzt haben oder die Entwicklung eines solchen   Ansatzes beabsichtigen, können ab 1. Juni 2016 auf den Wissens-   und Erfahrungsschatz innovativer Unternehmen zugreifen, die sich im Verband CityZen zusammengeschlossen haben. Als CityZen-Mitglied bietet die SPIE ihre Fachkenntnisse und ihr Knowhow bei der Realisierung komplexer, technologieübergreifender Projekte an in der Absicht, diese in den Dienst der Stadt der Zukunft zu stellen.
Angesichts der Forderungen nach mehr Effizienz (Budgeteinsparungen, Kostenreduktion, ROI) und Komfort für Stadtbewohner erschien es immer notwendiger, ein Smart-City-Kompetenzzentrum für Städte zu schaffen.

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6/16 Cofely wird ENGIE

Cofely heisst ENGIE und setzt damit den Namenswechsel des Mutterkonzerns GDF SUEZauch in der Schweiz um.

Für den Konzern symbolisiert diese neue Marke die grundlegenden Veränderungen in der Welt der Energie. Bei der Energiewende handelt es sich um eine weltweite Entwicklung mit dem Ziel, den CO2-Ausstoss zu senken, erneuerbare Energien zu nutzen und den Energieverbrauch durch eine verbesserte Energieeffizienz und digitale Technologien zu reduzieren. Mit diesem neuen Namen betont ENGIE, dass Energie uns alle angeht: Mitarbeiter, Aktionäre, Partner oder Kunden. Denn gemeinsam werden wir die Energiezukunft gestalten können.

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6/16 Buchen AG heisst neu REMEX Recycling AG

Die REMEX Recycling AG - eine Gesellschaft der REMEX Mineralstoff GmbH - wurde im Jahr 2006 unter dem Dach der BUCHEN-Gruppe in Basel gegründet. Mit der jetzt durchgeführten Umbenennung in REMEX Recycling AG dokumentiert das Unternehmen die Zugehörigkeit zur international tätigen REMEX-Gruppe. Damit verbunden ist die Erweiterung des Leistungsspektrums. Neben den Bereichen der Mineralstoffentsorgung sowie Gebäude- und Schadstoffsanierung wird die REMEX im Hafen Basel in Kürze eine Asbestverfestigungsanlage in Betrieb nehmen.

Bei der damaligen Unternehmensgründung stand zunächst der Bereich Schadstoff- und Gebäudesanierung im Fokus, der jedoch schnell um die Aktivitäten Mineralstoffentsorgung und Logistik insbesondere in Zusammenarbeit mit der RHENUS-Gruppe in Basel erweitert wurde. So stehen der REMEX Recycling AG verschiedene Zwischenlager für kontaminierte Materialien im Hafen Basel zur Verfügung. 

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6/16 Neuheit: Energizer stellt die weltweit ersten AA-und AAA-Akkus aus recycelten Batterien vor

Energizer, einer der weltweit führenden Hersteller von Batterien, Akkus und Taschenlampen, präsentiert mit Energizer Accu Recharge die ersten AA- und AAA-Akkus, die zu vier Prozent aus recyceltem Batteriematerial hergestellt sind. Diese technologische Innovation entwickelte Energizer im Jahr 2015 erfolgreich für die Alkali-Batterie Energizer EcoAdvanced. Die neuen Akkus sind besonders langlebig und haben gleichzeitig geringere Auswirkungen auf die Umwelt. 

Nach der Markteinführung der Energizer EcoAdvanced, der ersten Haushaltsbatterie, die zu vier Prozent aus recycelten Batterien besteht, stellt Energizer jetzt die nächste Weltneuheit vor: AA- und AAA-Akkus, ebenfalls zu vier Prozent aus recycelten Batterien hergestellt. Die Akkus können hunderte Male aufgeladen werden und bieten Verbrauchern somit eine langlebige Energieversorgung, während sie gleichzeitig die Umwelt schonen.

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6/16 Mobility setzt auf mehr Elektromobilität

Das Carsharing-Unternehmen Mobility baut seine Elektro-Flotte bis ins Jahr 2020 auf 100 Fahrzeuge aus. Zudem lanciert es das Angebot «Mobility-Electro», welches Gemeinden und Firmen mit Elektro-Autos  versorgt.

Mobility bietet ihren Kunden derzeit 2‘900 Fahrzeuge in der ganzen Schweiz, darunter zwanzig Elektroautos. Diese Zahl soll bis ins Jahr 2020 kontinuierlich auf 100 steigen. «Wir glauben an die Zukunft von Elektromobilität», begründet der Kommunikationsverantwortliche Patrick Eigenmann die Ausbaupläne. Bereits heute sei optisch und betreffend Fahrkomfort kein Unterschied mehr auszumachen zu kraftstoffbetriebenen Autos. «Wenn es die Hersteller ausserdem schaffen, die Reichweite der Autos zu erhöhen und sich das Netz an Ladestationen verdichtet, werden immer mehr Menschen Elektromobilität nutzen», ist er überzeugt.

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