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9/16 Holdigaz-Gruppe: Stabiles Geschäftsjahr 2015-2016 nach Rerkordergebnis im Vorjahr

  • Umfangreicher Ausbau des Versorgungsnetzes mit 780 Neuanschlüssen
  • Stabiles Ergebnis im per 31. März 2016 abgeschlossenen Geschäftsjahr
  • Berichtszeitraum geprägt von Tarifsenkungen und milden Temperaturen
  • Antrag auf Dividendenerhöhung an der Generalversammlung im September

Für das Geschäftsjahr 2015–2016 weist die HOLDIGAZ-Gruppe vor dem Hintergrund einer deutlichen Senkung der Erdgastarife sowie besonders milder Temperaturen ein insgesamt positives Ergebnis aus. Der konsolidierte Betriebsertrag beträgt 231 Millionen Franken und das operative Ergebnis liegt bei 68,9 Millionen Franken. Der konsolidierte Reingewinn beträgt 19,3 Millionen Franken. Dieser Rückgang ist auf eine Sonderabschreibung und umfangreiche Investitionen am Standort Forel zurückzuführen. Der Verwaltungsrat wird an der Generalversammlung im September eine Dividendenerhöhung beantragen.

Gasunternehmen

Im Verlauf des Berichtszeitraums (01.04.2015 – 31.03.2016) beliefen sich die über die Netze der drei Versorgungsunternehmen der Gruppe – Compagnie Industrielle et Commerciale du Gaz (Vevey), Société du Gaz de la Plaine du Rhône (Aigle) et Cosvegaz  (Cossonay) – gelieferten Erdgasmengen auf über 1,55 Milliarden kWh (einschliesslich des in Lavigny, Roche und Penthaz hergestellten Biogases), was einem Anstieg von 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Dieses Ergebnis konnte dank der insgesamt 780 Neuanschlüsse an das ausgebaute Versorgungsnetz  und entgegen der sehr milden Durchschnittstemperaturen erreicht werden. Trotz der zwei im Verlauf des Geschäftsjahrs eingeführten Tarifsenkungen (-10 Prozent am 01.04.2015 und -7,5 Prozent am 01.10.2015) können die Geschäftsergebnisse als zufriedenstellend betrachtet werden.

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9/16 Neue Produktfamilie von Wetterstationen und Umweltsensoren

Die neue Wetterstation MWS 10 basiert auf den langjährigen Erfahrungen in Entwicklung und Produktion. Sie besitzt ein robustes Gehäuse aus Edelstahl und eine komplett neu entwickelte Elektronik (ARM7-Prozessor) und Sensorik der jüngsten Generation:

Sie misst Temperatur mit einer Auflösung von 0,025 °C mit einer maximalen Toleranz von 0,3 °C, Luftfeuchte, absoluten Luftdruck im Bereich von 300–1200 hPa mit einer Auflösung von 0,02 hPa, Taupunkt, Globalstrahlung von 0–1500 W/m2, Regenmenge, Windrichtung über einen Magnetfeldencoder mit einer Auflösung von 0,1 ° (0–360 °), Windgeschwindigkeit bis 200 km/h, Windspitze und Winddurchschnitt und Windchill. 

Die Sensoren für die Luftdruckmessung durchlaufen eine aufwändige Voralterung, das gewährt eine sehr hohe Langzeitstabilität. Bei der Luftfeuchtemessung wird über einen integrierten Lüfter zwangsbelüftet. Gegenüber anderen Messaufbauten reduziert das die Gefahr des Betauens dieses Sensorelements erheblich. Auch der Temperatursensor ist zwangsbelüftet. Der Lüfter kann durch Auswerten verschiedener Parameter angesteuert werden. Bei der neue Produktfamilie lässt sich die Heizung für den Ganzjahresbetrieb der Wetterstation parameterabhängig in zwei Leistungsstufen ansteuern: Wenn die Temperatur z. B. eine gewisse Schwelle unterschreitet und der Wind eine bestimmte Geschwindigkeit überschreitet, kann auf eine höhere Heizleistung geschaltet werden, selbstverständlich mit Hysteresen und Nachlaufzeiten. 

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7-8/16 Buchen AG heisst neu REMEX Recycling AG

Die REMEX Recycling AG  - eine Gesellschaft der REMEX Mineralstoff GmbH - wurde im Jahr 2006 unter dem Dach der BUCHEN-Gruppe in Basel gegründet. Mit der jetzt durchgeführten Umbenennung in REMEX Recycling AG dokumentiert das Unternehmen die Zugehörigkeit zur international tätigen REMEX-Gruppe. Damit verbunden ist die Erweiterung des Leistungsspektrums. Neben den Bereichen der Mineralstoffentsorgung sowie Gebäude- und Schadstoffsanierung wird die REMEX im Hafen Basel in Kürze eine Asbestverfestigungsanlage in Betrieb nehmen.

Bei der damaligen Unternehmensgründung stand zunächst der Bereich Schadstoff- und Gebäudesanierung im Fokus, der jedoch schnell um die Aktivitäten Mineralstoffentsorgung und Logistik insbesondere in Zusammenarbeit mit der RHENUS-Gruppe in Basel erweitert wurde. So stehen der REMEX Recycling AG verschiedene Zwischenlager für kontaminierte Materialien im Hafen Basel zur Verfügung. 

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7-8/16 Debrunner Acifer: Bester Korrosionsschutz mit CORADUR®cool

Verrostete Kälterohrleitungen gehören der Vergangenheit an. Dank des innovativen Beschichtungsverfahrens CORADUR®cool von Debrunner Acifer bleiben Stahlrohre und Formteile dauerhaft korrosionsbeständig.

In jeder Heizungsanlage oder Kältezentrale besteht die Gefahr, dass Stahlrohre oder Formteile aus Stahl nach einer bestimmten Nutzungszeit Korrosionsschäden aufweisen. Die Temperaturunterschiede zwischen den Kälterohrleitungen und der Umgebung lassen auf den Stahloberflächen kondensierende Wassertropfen bilden, die früher oder später zu Korrosionen führen können. Eine aufwendige und kostspielige Sanierung der Kälterohrsysteme ist die unangenehme Konsequenz. Mit  CORADUR®cool hat die Debrunner Acifer AG die perfekte Innovation entwickelt, um Stahlrohre und Formteile vor Korrosionsgefahren dauerhaft und bestmöglich zu schützen.

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7-8 Weltweit erstes energieautarkes Mehrfamilienhaus eingeweiht

In Brütten ist am 6. Juni ein weiteres wegweisendes Projekt der Umwelt Arena eingeweiht worden. Das energieautarke Mehrfamilienhaus kommt ausschliesslich mit Solar-Energie aus und ist nicht ans lokale Stromnetz gekoppelt. ENGIE hat als Gebäudetechnikpartner sämtliche Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen installiert und beteiligte sich aktiv am Planungsprozess.

Der Initiant der Umwelt Arena, Walter Schmid, hat zusammen mit Bundesrätin Doris Leuthard, ENGIE und weiteren Partnern am 6. Juni das weltweit erste energieautarke Mehrfamilienhaus in Brütten feierlich eingeweiht. Das Haus besitzt keinen Anschluss an das lokale Stromnetz und kommt ausschliesslich mit selbst erzeugter Energie aus. «Wir sind stolz, an diesem weltweit wegweisenden Leuchtturmprojekt beteiligt zu sein», sagt Wolfgang Schwarzenbacher, CEO von ENGIE Schweiz. «Es beweist, dass die Energiewende bereits stattfinden kann, wenn innovative Unternehmer und Hochschulen eng zusammenarbeiten.»

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