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Jahresbericht Luftqualität 2016: Luftbelastung war rückläufig

Der gemeinsame Jahresbericht zur Luftqualität 2016 der Nordwestschweizer Kantone ist erschienen. Wie schon im Vorjahr basiert der gemeinsame Bericht auf den Daten des Lufthygieneamtes beider Basel (LHA), sowie der Kantone AG, BE, JU und SO. Im Vergleich zum Vorjahr haben die Feinstaubbelastung und die Ozonbelastung deutlich abgenommen. Im Januar 2017 sind allerdings wieder während einer Kälteperiode mehrere Tage mit einer Überschreitung des Grenzwertes von Feinstaub aufgetreten. Das Spezialthema im nun vorliegenden Bericht widmet sich deshalb dem Wintersmog.

Im Vergleich zu den Vorjahren hat die Feinstaub-Belastung um rund 10 bis 15% abgenommen. Der Jahresgrenzwert von 20 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m3) wurde 2016 nur noch an einem Standort erreicht, an den Übrigen eingehalten. Der Tagesgrenzwert (50 µg/m3) wurde an Strassenstandorten an einem bis 3 Tagen überschritten.

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Tankventile mit minimalen Emissionsverlusten

Bei den Tankventilen von PROTEGO® handelt es sich um hochentwickelte Sicherheitsarmaturen, welche Schutz vor unzulässigem Über- oder Unterdruck bieten. Sie werden vorwiegend im Niederdruckbereich von einigen Millibar eingesetzt und garantieren eine Dichtheit, die weit über den üblichen Standards liegt und damit geringstmögliche Produktverluste und reduzierte Umweltbelastungen.
Die PROTEGO®-Tankventile funktionieren mit der effizienten 10%-Technologie, welche das Erreichen der vollen Abblaseleistung nach einem Druckanstieg von maximal 10% über den Ansprechdruck erlaubt. Mit dieser Technologie besteht die Möglichkeit, den Ansprechdruck nur 10% unter den geforderten, maximalen Öffnungsdruck zu legen.

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Tetra Pak® forciert Nutzung erneuerbarer Energiequellen

Tetra Pak® bezieht mehr als ein Drittel seines weltweiten jährlichen Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen. Zu Jahresbeginn erwarb das Unternehmen Grünstromzertifikate (I-RECs) für sämtliche Produktionsstätten in China. Damit konnte Tetra Pak den Anteil an grünem Strom, der 2015 noch bei 22 Prozent lag, deutlich steigern.

Charles Brand, Executive Vice President, Product Management and Commercial Operations bei Tetra Pak dazu: „Wir haben uns im vergangenen Jahr der RE100-Initiative zur Bekämpfung des Klimawandels angeschlossen. Damit verpflichtet sich Tetra Pak bis 2030 seinen gesamten Energiebedarf zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen zu decken. In China haben wir den größten Produktions-Fußabdruck. Mit dem Erwerb der Zertifikate ist uns ein wichtiger Schritt in Richtung Ziel-Erreichung gelungen."

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Styroporverdichter: Logistikkosten einsparen und Verkaufserlöse erzielen

Styropor hat viele Vorteile – bis das Entsorgen ansteht. Aufgrund des riesigen Volumens werden hohe Transport- und Lagerkosten generiert. Kein Wunder, arbeiten bereits einige Gemeindesammelstellen – sowie diverse Firmen aus dem Food und Nonfood Bereich –  mit Styroporverdichtern und sparen dadurch Platz, Zeit und Geld. Dank einer Verdichtung um ein 20 bis 40-faches (trockenes oder feuchtes Material) werden die Auslastungen von Lastwagen und Containern enorm verbessert und zusätzlich die Lagerkosten reduziert.
Die Firma KBM ist spezialisiert auf Maschinen, die EPS / Styropor verdichten und verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung. Toel Recycling AG bietet diese Styroporverdichter in diversen Grössen an – von 10 bis 130 kg/h – also sowohl für kleine als auch für grosse Mengen EPS.

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Vernehmlassung zu fünf Verordnungen aus dem Umweltbereich eröffnet

Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK hat am 13. April 2017 fünf Verordnungen aus dem Bereich Umwelt in die Vernehmlassung geschickt. Sie betreffen die Luftreinhaltung, den Gewässerschutz, den Lärmschutz sowie die Pärke von nationaler Bedeutung. Die Vernehmlassung dauert bis am 26. Juli 2017.

Die Änderungen der Luftreinhalte-Verordnung LRV betreffen hauptsächlich die Bestimmungen für kleinere Holzfeuerungen bis 70 kW und auch Öl- und Gasfeuerungen. Die Vorschriften für ihr Inverkehrbringen sollen in die Energieverordnung überführt und mit der EU harmonisiert werden. In Anknüpfung an den Aktionsplan Feinstaub sind strengere Grenzwerte für kleinere Holzfeuerungen und auch regelmässige Messungen bei Holzheizkesseln vorgesehen. Dagegen müssen Gasfeuerungen weniger häufig gemessen werden. Weiter sollen die bestehenden LRV-Vorschriften für Arbeitsgeräte und Baumaschinen mit der neuen EU-Abgasnorm für Maschinen und Geräte (Stufe V) harmonisiert werden. Schliesslich sollen auch andere Bereiche gezielt an nationale, europäische und internationale Standards angepasst werden, zum Beispiel bei einzelnen gewerblich-industriellen Anlagen sowie bei flüssigen Brennstoffen. Der Immissionsgrenzwert PM2.5 für Feinstaub soll den bestehenden Wert für PM10 ergänzen. Die Massnahmen zielen darauf ab, den Stand der Technik abzubilden und die Luftqualität in der Schweiz weiter zu verbessern.

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