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1-2/17 Grüne Chemie schützt vor Feuer

Der «Empa Innovation Award 2016» geht an den Chemiker Sabyasachi Gaan und sein Team. Prämiert werden die Forscherinnen und Forscher für die Entwicklung eines neuen, ungiftigen und umweltfreundlichen Flammschutzmittels, das für die Produktion flammfester Polyurethan-Schäume eingesetzt werden kann. Diese stecken u.a. in Matratzen, Sitzpolstern und Isolationsmodulen für Hausfassaden. Der Preis wurde am 8. November im Rahmen des «Empa Technology and Innovation Forum» verliehen.

Polyurethan-Schäume (PU-Schäume) begegnen uns im Alltag sehr oft: Sie stecken in der Isolation von Hausfassaden und Kühlschränken, in Autositzen, Wohnzimmersofas und Schuhsohlen. PU besteht aus Kohlenstoff-, Wasserstoff-,Stickstoff- und Sauerstoffatomen. Die in den Poren des Schaums eingeschlossene Luft enthält ebenfalls Sauerstoff. Der Schaum ist also – wie die meisten organischen Polymere – leicht brennbar und muss daher mit Flammschutzmitteln versehen  werden, um die Feuergefahr zu senken. In den vergangenen Jahrzehnten verwendeten die Schaumhersteller meist chlorierte Phosphate als Flammschutzmittel,  das sind preisgünstige Substanzen, die den Produktionsprozess nicht stören.

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1-2/17 Die Brunner-Pumpen AG übernimmt von Vogel Pumpen die Filiale Niedergösgen

Um ihre Präsenz im Mittelland zu verstärken, hat die Firma Brunner Pumpen AG per 1.1.2017 die Geschäftstätigkeiten der Filiale Niedergösgen von der Firma Vogel Pumpen übernommen. 

Für die bisherigen Kunden der Vogel Pumpen AG ändert sich nichts.Die Produkte und Dienstleistungen sind praktisch identisch. Laufende Offerten sowie Serviceverträge werden weiterhin durch die Firma Vogel Pompes SA ausgeführt. Das heutige Personal, Walter Viau und Boris Huber, wurde übernommen und steht den Kunden weiterhin mit grossem Fachwissen zur Verfügung. Das Team wird ergänzt durch Alban Maliqi. Als ausgebildeter Sanitärtechniker TS ist er seit 2014 bei Brunner-Pumpen tätig und ist bereits seit zwei Jahren im Aussendienst in der Region Mittelland für die Brunner-Pumpen aktiv. 

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12/16 CO2, T und rF Raumtransmitter mit neuen Gehäusefarben

Der EE800 Innenraum-Messumformer für CO2, Temperatur und relative Feuchte ist jetzt auch in den Gehäusefarben «Anthrazitgrau» und «Weissaluminium» erhältlich.

Der Innenraum-Messumformer EE800 von E+E Elektronik kombiniert die Messung von CO2, Temperatur (T) und relativer Feuchte (rF) in einem einzigen Gerät. Er eignet sich ideal für den Einsatz in der Gebäudeautomatisierung, beispielsweise zur bedarfsgesteuerten Lüftung oder zur automatischen Raumklimaregelung. Passend zu den handelsüblichen Farben für Lichtschalter oder Steckdosen ist der EE800 zusätzlich zur klassischen Gehäusefarbe «Lichtweiss» jetzt auch in «Anthrazitgrau» und «Weissaluminium» erhältlich.

Neben einem modernen Design und den neuen Gehäusefarben punktet der EE800 vor allem durch seine «Inneren Werte». So zeichnet sich das beim EE800 eingesetzte CO2 Infrarot-Messprinzip (NDIR-Zweistrahlverfahren) durch eine besonders geringe Schmutzempfindlichkeit aus. Durch die Autokalibration werden Alterungseffekte automatisch kompensiert, wodurch eine ausgezeichnete Langzeitstabilität gegeben ist. Zudem sorgt die werksseitige Mehrpunkt CO2- und Temperaturjustage für eine hohe CO2-Messgenauigkeit über den gesamten Temperatureinsatzbereich.

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12/16 Traditionsunternehmen Lottner feiert 120-Jahr-Jubiläum

Seit seiner Gründung im Jahr 1896 hat sich Lottner vom Basler Handelshaus zum Schweizer Spezialisten für die nachhaltige Verwertung von Rohstoffen gewandelt. Das Unternehmen zeigt sich zum Jubiläum mit einem frischen Auftritt und strebt weiteres Wachstum an allen Standorten in der ganzen Schweiz an.

Am 28. Oktober feierte das Nordwestschweizer Traditionsunternehmen Lottner im Beisein von Regierungsrat Dr. Lukas Engelberger sein 120-jähriges Bestehen. Über 150 Personen, darunter viele langjährige Kunden, Lieferanten und Partner des bedeutenden Schweizer Entsorgungs- und Recyclingpioniers, nahmen am feierlichen Anlass im Kunstmuseum Basel teil. Dabei präsentierte das Unternehmen auch sein neues Erscheinungsbild.

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12/16 Erste Förderbeiträge für Methan reduzierende Massnahmen in Deponiegasanlagen

Die Stiftung Klimaschutz und CO2-Kompensation KliK hat im Oktober die ersten Förderbeiträge im Umfang von 258'000 Franken an Klimaschutzprojekte, welche Methanaustritte aus Deponien verhindern, ausbezahlt.

Das Programm Deponiegas der Stiftung KliK fördert Projekte, welche Methanemissionen aus ehemaligen Mülldeponien reduzieren. Seit Programmbeginn Mitte 2015 wurden auf fünf Deponien Anlagen in Betrieb genommen, mit welchen Methan im Deponiegas in speziellen Schwachgas-Fackeln vernichtet wird. Die dabei eingesetzten Fackeln wurden vom Ökozentrum Langenbruck entwickelt.

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