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Mit 80 bis 140 kN sicher spreizen

Flanschverbindungen mechanisch oder hydraulisch trennen und ausrichten

Rohrflansche lassen sich mit den neuen Flanschspreizern von Atlas Copco Tools ergonomisch leicht und ohne Quetschgefahren öffnen. Das macht den Dichtungswechsel sowie Reparatur- und Wartungsarbeiten schneller und sicherer.

STUDEN, Juli 2017. Rohrleitungsbauer und Instandhalter geflanschter Rohrverbindungen werden von weit verbreiteter Knochenarbeit erlöst: Sie müssen Flanschverbindungen nicht mehr mit Muskelkraft, mit langen Stangen und häufig bei unsicherem Stand öffnen oder ausrichten. Stattdessen trennen die handlichen neuen Flanschspreizer von Atlas Copco Tools, Essen, Rohrstränge zuverlässig mit hoher und zugleich fein dosierbarer Kraft: Das mechanische Modell ACMS 08T benötigt nur 180 Newtonmeter (Nm) Drehmoment. Dieses ist von Hand mithilfe des mitgelieferten Drehmomentschlüssels leicht aufzubringen und wird vom Flanschspreizer in eine Spaltkraft von 80 Kilonewton (kN) umgesetzt. 80 kN entsprechen umgerechnet etwa 8 Tonnen (t). Vom Prinzip her baugleich ist der Flanschspreizer ACHS 14T; er wird durch eine manuell zu betätigende, kompakte Hydraulikpumpe angetrieben, die laut Hersteller in jeder Lage funktioniert. Die 700 bar Arbeitsdruck der 4 kg leichten Pumpe verwandelt der ACHS 14T sogar in eine Spreizkraft von 140 kN (14 t).

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Auszeichnung der ERZ Entsorgung + Recycling Zürich durch die Stiftung Natur & Wirtschaft

Die ERZ Entsorgung + Recycling Zürich wurde im Mai 2017 erneut für die vorbildliche und naturnahe Arealgestaltung des Werks Hagenholz mit dem Label der Stiftung Natur & Wirtschaft  ausgezeichnet.

Bereits im Jahr 2000 erhielt die ERZ das Label der Stiftung Natur & Wirtschaft.  Bei der Rezertifizierung im Mai 2017 konnte das Label ohne Vorbehalte wieder verliehen werden.
Auf dem Areal sind verschiedene Grünflächen und Blumenwiesen zu finden. Diese bieten diversen Tieren Lebensraum.  So erfreuen sich beispielsweise Eidechsen an angelegten Steinhaufen als natürlicher Aufenthaltsort.

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Die diesjährige SUISSE PUBLIC in Bern war ein voller Erfolg.

Die Suisse Public ist die grösste Schweizer Fachmesse für den öffentlichen Sektor und findet im zwei Jahres Rhythmus auf dem BEA-Messegelände in Bern statt.

Auch an der diesjährigen Ausgabe (13. – 16. Juni 2017) war die UP GROUP als Aussteller vertreten. Dem fachkundigen Publikum konnten wir unter anderem unsere neuesten Produkte (Selbstfahrer 3.5to Palfinger P250BK sowie GSR B230T [vgl. hierzu Artikel auf Seite 6]) live demonstrieren. Auch bereits bewährte Geräte wie der Selbstfahrer GSR E140TJV, welcher sich mit isoliertem Kunststoffkorb zum Beispiel für Unterhaltsarbeiten an Strassenbeleuchtungen und Stromleitungen ideal eignet, oder aber der Telehandler Genie GTH 2506 welcher dank verschiedener Anbaugeräte (wie Schaufel, Gabel, Haken) und der kompakten Bauweise gerne in Werkhöfen, beim Gartenbau oder in der Baustellenlogistik eingesetzt wird, stiessen auf reges Interesse.

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Bevölkerung soll besser vor Feinstaub in der Luft geschützt werden

Der Lungenliga, der Krebsliga und der SGP ist es ein Anliegen, dass die Schadstoffbelastung in der Luft möglichst gering ist. Deshalb begrüssen sie ausdrücklich die in der revidierten Luftreinhalteverordnung vorgesehenen Verschärfungen in Bezug auf Feinstaub. Unverständlich ist hingegen, dass die Reduktion von Stickoxidemissionen keine Priorität hat, obschon diese mitverantwortlich sind für die regelmässige Überschreitung der Ozon-Grenzwerte.

Sowohl Luftschadstoffe im Allgemeinen als auch Feinstaub im Speziellen sind laut der internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) eindeutig krebserregend. Die Luftreinhalteverordnung (LRV) hat zum Ziel, den Schutz vor Luftschadstoffen zu gewährleisten. Damit konnte die Schadstoffbelastung der Luft in den letzten 25 Jahren bereits stark reduziert werden. Nichtsdestotrotz kommt es insbesondere bei Feinstaub, Stickoxiden und Ozon noch immer zu Überschreitungen der Grenzwerte. Mit der nun vorgeschlagenen Revision der LRV, deren Vernehmlassungfrist am 26. Juli 2017 endete, wird ein weiterer wichtiger Schritt in die richtige Richtung gemacht. Einzelne gesundheitlich relevante Aspekte werden darin aber nicht oder nur teilweise berücksichtigt

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auto-schweiz: Team auto-schweiz bereit für E-Rallye WAVE

Mit einem eigenen Team hat auto-schweiz an der diesjährigen Ausgabe  der weltweit grössten Elektrofahrzeug-Rallye WAVE teilgenommen. Die Vereinigung Schweizer Automobil-Importeure will so mehr Aufmerksamkeit für die Elektromobilität, ihre Alltagstauglichkeit  sowie den Fahrspass, den sie bietet, generieren. Die 7. Ausgabe der WAVE-Trophy ist mit über 100 gemeldeten Teams die grösste E-Mobil-Rally der Welt und folgte vom 9. bis 17. Juni 2017 der  Panoramaroute «Grand Tour of Switzerland», welche mit über 300 Ladestationen zum ersten elektrischen Road Trip der Welt wird.

Während der achttägigen Fahrt durch die Schweiz mit Start und Ziel in Zürich hat die WAVE alle vier Sprachregionen durchfahren und besucht. An zahlreichen Haltepunkten konnten die Besucherinnen und Besucher Elektromobilität zum Anfassen erleben. Besonders deren Erwartungen und Erfahrungen mit Elektrofahrzeugen interessiert das Team von auto-schweiz, das während der gesamten Dauer der E-Mobil-Rallye dabei sein wird. Die dreiköpfige Mannschaft besteht aus Präsident François Launaz und Direktor Andreas Burgener, die abwechselnd im Auto sitzen werden, sowie dem PR-Verantwortlichen Christoph Wolnik.

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