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Mediadaten

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1-2/17 Recycling – eine Frage der Erziehung

Gelernt ist gelernt: Ob und wie Schweizerinnen und Schweizer ihren täglichen Abfall trennen und separat entsorgen, hängt unter anderem von Erfahrungen im Elternhaus ab. Aber auch andere Faktoren spielen eine Rolle, wie eine neue Studie der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW zeigt. 

Keine Zeit, kein Platz, keine Lust – vieles spricht gegen Abfalltrennung und Recycling im Privathaushalt. Trotzdem werden in der Schweiz fleissig Wertstoffe wie Glas, Papier, PET oder Batterien getrennt gesammelt und entsorgt. “Ein wichtiger Aspekt ist, dass wir es im Elternhaus so gelernt haben”, sagt Dr. Anne Herrmann, Dozentin für Wirtschafts-psychologie an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Im Auftrag von Swiss Recycling hat sie die Haltung der Schweizer Bevölkerung zum Thema Recycling untersucht.

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1-2/17 Lebensmittelindustrie: Weniger Food Waste dank innovativer Technik

Erstmals werden in der Schweiz die Lebensmittelabfälle, der so genannte Food Waste, systematisch ermittelt. Dabei werden alle Nahrungsmittelverluste von der Produktion, über die Verarbeitung bis hin zur Entsorgung geprüft. Nach Studien über Food Waste in der Gastronomie und bei den Grossverteilern beleuchtet die neueste Untersuchung des BAFU nun die Verluste in der Lebensmittelindustrie. In diesem Bereich könnten über 300‘000 Tonnen Food Waste verhindert werden. 

Rund ein Drittel der produzierten Lebensmittel geht gemäss Schätzungen der Food and Agriculture Organization FAO weltweit verloren. Für die Schweiz geht man von der gleichen Grössenordnung aus, dies entspricht etwa 300 kg pro Kopf und Jahr. Als Food Waste bezeichnet werden jene Lebensmittel, die für den menschlichen Konsum produziert wurden und auf dem Weg vom Acker bis auf den Teller verloren gehen oder weggeworfen werden.

Das Bundesamt für Umwelt BAFU ermittelt in Zusammenarbeit mit den Branchen seit vier Jahren die Zahlen zu Food Waste und verfolgt damit drei Ziele: 

Die Lebensmittelverluste in der Schweiz sollen quantifiziert werden; aufgeschlüsselt in die einzelnen Bereiche der Lebensmittelproduktion. 

Die Zahlen sollen Aufschluss darüber geben, ob diese Verluste vermeidbar sind oder nicht. Bei den vermeidbaren Verlusten handelt es sich um Lebensmittelreste, die zum Zeitpunkt ihrer Entsorgung und bei rechtzeitiger Verwendung geniessbar wären. Beispiele dafür sind Tellerreste, vom Markt nicht akzeptierte Produkte wie fleckige Äpfel oder auch Nebenprodukte wie Buttermilch.
Unvermeidbare Lebensmittelabfälle umfassen nicht geniessbare Teile, wie Schalen und Knochen oder entstehen bei der Speisenzube-reitung (Rüstabfälle). 

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1-2/17 Vier neue E-Tankstellen in der Stadt Zug

Elektromobilität für die Region

WWZ hat heute gemeinsam mit der Stadt Zug vier öffentliche Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen. Auf acht Parkfeldern in der Stadt Zug kann zukünftig kostenlos regional produzierter Sonnenstrom getankt werden.

In einem gemeinsamen Projekt von WWZ und der Energiestadt Zug wurden in den vergangenen Wochen E-Tankstellen an vier Standorten in der Stadt Zug installiert und heute in Betrieb genommen. Die neuen Lademöglichkeiten befinden sich auf öffentlichen Park- plätzen an der Allmendstrasse, der Dammstrasse, beim Bundesplatz und am Bruder- Klausen-Weg in Oberwil.

An jeder Stromtankstelle können zeitgleich zwei Fahrzeuge geladen werden. Getankt wird mit WWZ-Sonnenstrom. Dieser besteht zu 100 Prozent aus regionaler Solarproduktion.

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1-2/17 Bündner Wasserkraft für WWZ-Kunden

WWZ baut Strombeschaffungs-Portfolio über Beteiligungsgesellschaft weiter aus

WWZ ist mit neun weiteren Energieversorgern an der Repartner Produktions AG beteiligt. Zum 1. Januar 2017 erweitert die Beteiligungsgesellschaft ihr Beschaffungsportfolio in Form von Energiebezugsrechten aus der Produktion der Bündner Kraftwerke Klosters, Küblis und Schlappin. WWZ sichert sich und ihren Kunden damit langfristig den Zugang zu Bündner Wasserkraft.

Andreas Widmer, WWZ-CEO: „WWZ ist seit 2011 an der Repartner Produktions AG beteiligt, was uns Zugang zu bestehenden und projektierten Kraftwerken der Graubündner Repower im In- und Ausland sichert. Solche Beteiligungen tragen zur Diversifizie- rung und Beschaffungssicherheit bei – und damit zu mehr Preisstabilität für unsere Kunden.“

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1-2/17 mobiheat gründet Tochterunternehmen in der Schweiz

Mit der Gründung der „mobiheat Schweiz GmbH“ will Deutschlands führender Spezialist für mobile Energiezentralen der stetig steigenden Nachfrage aus dem Nachbarland nachkommen. Der Schweizer Marcel Tgetgel ergänzt die Geschäftsführung, Anlieferungen und Service übernimmt die „Krüger + Co. AG“ mit 17 Niederlassungen in der Schweiz.       

Als Hersteller und Vermieter mobiler Heiz- und Kältezentralen bedient die mobiheat GmbH den Markt in Deutschland und Österreich von mehreren Standorten aus. Anforderungen aus der benachbarten Schweiz wurden bisher vom in Bayern gelegenen Hauptsitz der mobiheat GmbH bearbeitet. 

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