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Fachmesse GeoTHERM vereint Geothermie-Branche

Ausschreibung für European Geothermal Innovation Award läuft / Gastregion Asien

Am 1. + 2. März 2018 öffnet die GeoTHERM zum zwölften Mal ihre Tore bei der Messe Offenburg. Dann trifft sich die geballte Fachkompetenz der Oberflächennahen und Tiefen Geothermie auf Europas grösster Geothermie-Fachmesse mit Kongress am Messestandort Offenburg. «Mit über 190 Ausstellern und 3.600 Besuchern aus  47 Nationen zeigte die vergangene GeoTHERM bereits einen hohen Internationalisierungsgrad auf, den wir für die nächste Auflage mit der Gastregion Asien erweitern werden», erläutert Messe-Chefin Sandra Kircher.

Aufgrund zahlreicher Neuaussteller wurde die Ausstellungsfläche vergrössert. «Die sehr gute Zusammenarbeit mit der Branche macht uns stolz und wir freuen uns am 1. + 2. März die Geothermiewelt wieder in Offenburg begrüssen zu dürfen», unterstreicht Projektkoordinatorin Anja Kurz die Entwicklung der GeoTHERM. Neben Europas grösster Fachmesse bieten zwei parallel laufende Kongresse zur Oberflächennahen und Tiefen Geothermie geballtes Expertenwissen mit Praxisbezügen.

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Trinationale Biogas-Fachmesse und Kongress

Neu Special Kraft-Wärme-Kopplung

Am 31. Januar + 1. Februar 2018 bietet die Biogas – expo & congress am Messestandort Offenburg zum zehnten Mal die zentrale Branchenplattform im Südwesten. Die Kombination aus Fachausstellung und Kongress unter einem Dach hat sich als optimale Formel erwiesen, um aktuelle Marktentwicklungen der Biogas-Branche im grenzüberschreitenden Dialog zwischen Deutschland, Frankreich und der Schweiz zu diskutieren. Der grenzüberschreitende Dialog mit Frankreich und der Schweiz wird auch durch den Ausbau der Kooperation mit dem deutsch-französischen Energienetzwerk TRION-climate e.V. bekräftigt. Das deutsch-französisch-schweizerische Netzwerk der Energie- und Klimaakteure in der trinationalen Metropolregion Oberrhein unterstützt die Veranstaltung bei der grenzüberschreitenden Ausrichtung.

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Die E-Mobilität nimmt Fahrt auf

Die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Basel wächst: Im Februar 2018 wird es elf neue Ladestationen in blauen Zonen der Stadt Basel geben. Für Ladestationen auf privatem Grund hat IWB spezielle Angebote entwickelt, mit denen auch Mieterinnen und Mieter Ladestationen nutzen können. Und ein Pool-Fahrzeug von IWB steht künftig auch den Kunden des Carsharing-Anbieters Mobility zur Verfügung.

Die elf neuen Ladestationen in blauen Zonen in Basels Quartieren verfügen über jeweils zwei Ladepunkte. Der Ausbau erfolgt im Auftrag des Kantons Basel-Stadt als Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Amt für Umwelt und Energie, dem Amt für Mobilität sowie weiteren Stellen der kantonalen Verwaltung. Eine Übersichtskarte im Kundenmagazin «energie&wasser» von IWB zeigt, wo die neuen Stationen gebaut werden.

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Erste schweizweite Stadtwerke-Kooperation im Bereich Energie und Blockchain

Sechs Schweizer Stadtwerke gehen für die Nutzung der Blockchain-Technologie eine schweizweite Kooperation ein. Der Zweck der Zusammenarbeit ist es, bereits im kommenden Jahr konkrete Anwendungen im Energiesektor zu identifizieren und in Pilotanwendungen umzusetzen. Diese Zusammenarbeit erfolgt im Rahmen eines globalen Netzwerks und der Stiftung Energy Web Foundation.

Die Blockchain-Technologie eröffnet für die sechs engagierten Schweizer Stadtwerke (Services Industriels de Lausanne, SIG Services Industriels de Genève, IWB Industrielle Werke Basel, Energie Wasser Bern, IBAarau AG und die St.Galler Stadtwerke) neue Geschäftsfelder, indem sie Transaktionskosten im Energiebereich erheblich senkt und gleichzeitig die aktive Teilnahme einer grösseren Anzahl von Marktteilnehmern ermöglicht. Grundlage bildet die Blockchain-Basisinfrastruktur der Energy Web Foundation, die derzeit aufgesetzt wird. Sie bildet die Grundlage für die Entwicklung Stadtwerke-spezifischer Anwendungen auf der Basis von in der Blockchain hinterlegten Smart Contracts. So kann z.B. die zeitgleiche Produktion und Nutzung der Energie aus einer Energiequelle einfach abgebildet werden. «Natürlich ist die Blockchain derzeit ein Hype-Thema, aber sie wird auch die nächste Generation des Internets sein», erklärt Ronny Kaufmann, CEO der Swisspower AG. «Es gibt rund 200 konkrete Fälle, die in der Energiewirtschaft zur Anwendung kommen können. Die Blockchain wird darum auch die Art und Weise, wie zukünftig Energie erzeugt und vertrieben wird, erheblich beeinflussen. Die Swisspower-Stadtwerke suchen bereits heute nach innovativen Lösungen, wie diese Technologie für die Energiezukunft genutzt werden kann.»

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Vorsicht vor Lockangeboten: Strom- und Gaspreise ind Deutschland ändern sich zum Jahreswechsel

Zum Jahreswechsel ändern sich für viele Verbraucher wieder die Strom- und Gaspreise. Eine Chance für Kunden bei Preiserhöhungen von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch zu machen und sich nach einem neuen Energieanbieter umsehen. Aber Vorsicht: Viele Anbieter locken mit scheinbar lukrativen Wechselrabatten. Denn oftmals werden diese Tarife nach einem Jahr deutlich teurer.

4hundred bietet dauerhaft einen konstant fairen Preis

Wer sich nicht langfristig an einen Anbieter binden möchte, findet in 4hundred einen neuen digitalen Energieanbieter aus Deutschland.  4hundred bietet deutschen Haushalten einen konstant fairen, transparenten Preis in einem monatlich kündbaren Vertrag. Dabei zahlen Nutzer lediglich die tatsächlichen Energiekosten sowie eine monatliche Servicegebühr von jeweils acht Euro für 100 Prozent Ökostrom und Gas. Verbraucht der Kunde weniger als gedacht, belohnt 4hundred sein Guthaben mit vier Prozent effektivem Jahreszins.

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